Ästhetische Fußchirurgie
Ästhetische Fußchirurgie - Fehlstellungen beheben
Füße spielen im Leben eine tragende Rolle. 26 Knochen und 33 Gelenke, einzigartig zusammengefügt, gehen mit uns im Leben durchschnittlich 180.000 Kilometer. Sie werden in Schuhen eingequetscht, die zu eng, zu hoch oder zu spitz sind und irgendwann streiken sie. Druckstellen, verkrümmte Zehen und schmerzende Ballen sind die Folge. Ästhetische Fußchirurgie kann Abhilfe bringen. Ein Riesentrend aus den USA schwappt nach Deutschland. Frauen und Männer wollen nicht mehr leiden und hässliche oder verformte Füße in Socken verstecken. In Amerika gehen Betroffene wie selbstverständlich zum Ästhetischen Fußchirurgen, um Ihre Zehen richten zu lassen. Dort werden nicht nur schmerzgequälte Füße mit Fehlstellungen behandelt, sondern auch gesunde Füße regelrecht in Designer-Sandaletten hineinoperiert.
Wir Deutschen sind da glücklicherweise etwas rückständiger. Wenn sich jedoch Zehen auffällig verformen, ist ein frühzeitiger Eingriff empfehlenswert. Schmerzen durch Gelenkverschleiß oder chronisch entzündete Hühneraugen können so vermieden werden. Eine weitverbreitete schlechte Gewohnheit ist das Schlendern in nachlässiger Körperhaltung. Diese Art der Fortbewegung wirkt sich nachteilig auf die Wirbelsäule und die lasttragenden Gelenke aus. Weiterhin kommt es zu einer Verformung der Füße.
Aufwendiger ist dagegen eine Ballenkorrektur. Dieser sogenannte Hallux valgus ist die am häufigsten auftretende Fußdeformität. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen, müssen oft auch bestehende Schäden der Nachbarzehen korrigiert werden. Der Einsatz moderner, gelenkerhaltener OP-Techniken ist heute selbstverständlich. In den folgenden zwei bis sechs Wochen wird von dem Patienten ein Spezialschuh mit fester Sohle getragen, danach kann er wieder zu normalen Schuhen greifen. In der ästhetischen Fußchirurgie werden auch relativ häufig Fehlstellungen an den kleineren Zehen (Hammer- oder Krallenzehe) behoben. Neben dem unschönen Erscheinungsbild sind hiermit oft auch schmerzhafte Hühneraugen und ständige Entzündungen die entscheidenen Auslöser dafür, sich operieren zu lassen.
Je frühzeitiger diese Operation erfolgt, desto kürzer ist die Heilungsphase. Erkrankungen wie Überbeine, Ganglien, Dornwarzen, Fersensporne aber auch eingewachsene Zehennägel sind typische Fälle in der Ästhetischen Fußchirurgie. Zehen verkürzen oder verlängern, Fettabsaugen im Bereich der Fesseln, das Unterspritzen von erschlaffter Haut, Haarentfernung an Füßen und Beinen oder die Anwendung von Botulinumtoxin gegen Schweißfüße: mit schonenden Techniken ist heutzutage alles machbar.
Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen bei medizinisch indizierten Eingriffen teilweise die Kosten. Dies sollte man jedoch im Vorfeld mit seiner Krankenkasse abklären.
Wir Deutschen sind da glücklicherweise etwas rückständiger. Wenn sich jedoch Zehen auffällig verformen, ist ein frühzeitiger Eingriff empfehlenswert. Schmerzen durch Gelenkverschleiß oder chronisch entzündete Hühneraugen können so vermieden werden. Eine weitverbreitete schlechte Gewohnheit ist das Schlendern in nachlässiger Körperhaltung. Diese Art der Fortbewegung wirkt sich nachteilig auf die Wirbelsäule und die lasttragenden Gelenke aus. Weiterhin kommt es zu einer Verformung der Füße.
Ästhetische Fußchirurgie bei Fehlstellungen der Zehen
Aufwendiger ist dagegen eine Ballenkorrektur. Dieser sogenannte Hallux valgus ist die am häufigsten auftretende Fußdeformität. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen, müssen oft auch bestehende Schäden der Nachbarzehen korrigiert werden. Der Einsatz moderner, gelenkerhaltener OP-Techniken ist heute selbstverständlich. In den folgenden zwei bis sechs Wochen wird von dem Patienten ein Spezialschuh mit fester Sohle getragen, danach kann er wieder zu normalen Schuhen greifen. In der ästhetischen Fußchirurgie werden auch relativ häufig Fehlstellungen an den kleineren Zehen (Hammer- oder Krallenzehe) behoben. Neben dem unschönen Erscheinungsbild sind hiermit oft auch schmerzhafte Hühneraugen und ständige Entzündungen die entscheidenen Auslöser dafür, sich operieren zu lassen.
Je frühzeitiger diese Operation erfolgt, desto kürzer ist die Heilungsphase. Erkrankungen wie Überbeine, Ganglien, Dornwarzen, Fersensporne aber auch eingewachsene Zehennägel sind typische Fälle in der Ästhetischen Fußchirurgie. Zehen verkürzen oder verlängern, Fettabsaugen im Bereich der Fesseln, das Unterspritzen von erschlaffter Haut, Haarentfernung an Füßen und Beinen oder die Anwendung von Botulinumtoxin gegen Schweißfüße: mit schonenden Techniken ist heutzutage alles machbar.
Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen bei medizinisch indizierten Eingriffen teilweise die Kosten. Dies sollte man jedoch im Vorfeld mit seiner Krankenkasse abklären.
Nachteile / Risiken
Ein Routineeingriff der Ästhetischen Fußchirurgie ist zum Beispiel die Korrektur von Zehendeformitäten. Diese werden unter Lokal-Betäubung durchgeführt. Die Operationszeit dieses Eingriffes dauert circa eine halbe Stunde.
Ein erfahrener, zertifizierter Fußchirurg legt großen Wert darauf, die erforderlichen Hautschnitte möglichst unauffällig zu platzieren und mit speziellen narbensparenden Nahttechniken zu arbeiten.
Ein erfahrener, zertifizierter Fußchirurg legt großen Wert darauf, die erforderlichen Hautschnitte möglichst unauffällig zu platzieren und mit speziellen narbensparenden Nahttechniken zu arbeiten.