Transsexualität
Wohlfühlen durch Behandlung der Transsexualität
Der Leidensdruck des Patienten, der in seiner sexuellen Orientierung gerne dem anderen Geschlecht angehören würde, aber die körperlichen Merkmale nicht hat, sind enorm. Hier steht an erster Stelle eine Psychotherapie, die dem Patienten beistehen soll, bis eine eventuelle operative Möglichkeit gegeben ist, um ihm seinen "richtigen Körper" zu geben. Die Transsexualität an sich ist eine angeborene sexuelle Fehlschaltung des Körpers und ist auf eine minimale Anzahl von Menschen beschränkt. Wenn man die Transsexualität als Krankheit bezeichnen will, so wird es eine lebenslange Befindlichkeit des Patienten sein. Eine Behandlung der Transsexualität, beginnt mit einer Psychotherapie, in der der Patient auf ein Leben in der anderen sexuellen Richtung hingeführt wird. Ist die Diagnose gesichert, wird die Behandlung durch einen "Transsexuellenaussschuss" genehmigt und erst mit dieser Genehmigung, kann eine Änderung des Vor- und Nachnamens angegangen werden.
Die hormonelle Therapie basiert darauf, dass die Gabe von Androgenen bei der Frau und Antiandrogene mit Östrogen beim Mann verabreicht werden, um den Körper auf den geplanten Eingriff vorzubereiten. Allerdings gestaltet sich die Haarentfernung beim Mann schlecht, so dass eine dauerhafte Entfernung der Haare vorgenommen werden muss (die Möglichkeiten sind verschiedener Natur). Der chirurgische Eingriff beim Mann besteht in der Entfernung des Gliedes, also der Kastration und bei der Frau wird die Entfernung der Brust, als auch die Entfernung der Gebärmutter mit den Eierstöcken durchgeführt. Sind diese äußeren Merkmale erfüllt, kann nun eine Änderung des Geschlechtes beantragt werden.
Erfolgt die Umwandlung vom Mann zur Frau, so wird eine Brustvergrößerung vorgenommen, eine Penisentfernung mit stehenlassen eines kleinen Restes, der als Klitoris dienen wird, die Scheide wird aus der Haut des Penis geformt. Die Schamlippen werden aus der Haut des Skrotum geformt. Die Aufenthaltsdauer nach der Operation liegt zwischen fünf und zehn Tagen, je nach Befindlichkeit des Patienten. Grundvoraussetzung der Behandlung der Transsexualität und der daraus resultierenden Operation, ist das Vorliegen eines Gutachtens, die die Transsexualität aufzeigt und die Bestätigung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
Fakt ist, dass die Behandlung der Transsexualität schon frühzeitig begonnen werden soll, hier wäre eine allgemeine bessere Aufklärung über die Transsexualität wünschenswert. Die Transsexualität kann in weitestem Sinne als eine Erkrankung angesehen werden, unter der die Betroffenen immens leiden.
Besseres Körpergefühl durch die Behandlung
Die hormonelle Therapie basiert darauf, dass die Gabe von Androgenen bei der Frau und Antiandrogene mit Östrogen beim Mann verabreicht werden, um den Körper auf den geplanten Eingriff vorzubereiten. Allerdings gestaltet sich die Haarentfernung beim Mann schlecht, so dass eine dauerhafte Entfernung der Haare vorgenommen werden muss (die Möglichkeiten sind verschiedener Natur). Der chirurgische Eingriff beim Mann besteht in der Entfernung des Gliedes, also der Kastration und bei der Frau wird die Entfernung der Brust, als auch die Entfernung der Gebärmutter mit den Eierstöcken durchgeführt. Sind diese äußeren Merkmale erfüllt, kann nun eine Änderung des Geschlechtes beantragt werden.
Erfolgt die Umwandlung vom Mann zur Frau, so wird eine Brustvergrößerung vorgenommen, eine Penisentfernung mit stehenlassen eines kleinen Restes, der als Klitoris dienen wird, die Scheide wird aus der Haut des Penis geformt. Die Schamlippen werden aus der Haut des Skrotum geformt. Die Aufenthaltsdauer nach der Operation liegt zwischen fünf und zehn Tagen, je nach Befindlichkeit des Patienten. Grundvoraussetzung der Behandlung der Transsexualität und der daraus resultierenden Operation, ist das Vorliegen eines Gutachtens, die die Transsexualität aufzeigt und die Bestätigung der Kostenübernahme durch die Krankenkasse.
Fakt ist, dass die Behandlung der Transsexualität schon frühzeitig begonnen werden soll, hier wäre eine allgemeine bessere Aufklärung über die Transsexualität wünschenswert. Die Transsexualität kann in weitestem Sinne als eine Erkrankung angesehen werden, unter der die Betroffenen immens leiden.
Nachteile / Risiken
Wie bei jeder Operation, sind auch Operation, bei denen die Transsexualität behandelt wird, nicht risikofrei. Die üblichen Nebenwirkungen, die bei einer Narkose möglich sind, können hier ebenso auftreten.