Botox-Unterspritzung
Botox-Unterspritzung für die Entfernung von Falten
Die Botoxunterspritzung kommt in Frage, wenn der Patient unter Krähenfüßen, Zornesfalten, horizontale Stirnfalten oder auch Glabellafalten leidet. Botulinumtoxin A ist der richtige Name für Botox und ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Mit der Botoxunterspritzung, die in einen Muskel gespritzt wird, erzielt man, dass die Nervenimpulse blockiert werden. Es ist dann nicht mehr möglich den Muskel normal anzuspannen. Nervenfunktionen wie das Tasten und Fühlen werden aber bei der Botoxunterspritzung nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Botox wird seit vielen Jahren zur Behandlung von Muskelverkrampfungen am Augenlid und der Stirn eingesetzt. Hierzu erhielt es sogar eine Zulassung vom zuständigen Bundesinstitut.
Durch die Botoxunterspritzung wird der entsprechende Muskel in seiner Tätigkeit gehemmt. Stirnfalten oder Krähenfüsse kann man damit vorbeugen. Nach 3-5 Tagen sieht der Patient das Endergebnis der Behandlung. Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, muss die Behandlung alle 3-6 Monate wiederholt werden.
Bei der Unterspritzung mit Botox wird mit ganz feinen Nadeln der Wirkstoff unter die Haut in den entsprechenden Muskel gespritzt. Danach wird der Bereich etwa 10 Minuten gekühlt, damit man die Einstichstellen nicht mehr sieht.
Vor der Behandlung ist unbedingt zu beachten, dass man mindestens eine Woche vorher alle blutverdünnten Mittel absetzt und auch keine Medikamente wie Aspirin einnimmt. Dies sollte im Vorfeld unbedingt mit dem Arzt besprochen werden.
Leidet der Patient unter Hautkrankheiten, Muskel- oder Nervenerkrankungen dann darf eine Behandlung mit Botox auf keinen Fall durchgeführt werden. Genauso verhält es sich auch, wenn die Patientin schwanger ist oder aktuell stillt.
Werden nach der Behandlung spezielle Pflegeprodukte genutzt, dann kann die Wirkung von Botox optimiert werden. Eine Behandlung mit Botox kostet in etwa 250 - 500 Euro. Diese Summen werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen, außer wenn es sich um ein medizinisches Problem wie etwa Schielen oder Lidkrämpfe handelt. Dies ist aber vorher mit den Kassen abzustimmen.
Botox wird seit vielen Jahren zur Behandlung von Muskelverkrampfungen am Augenlid und der Stirn eingesetzt. Hierzu erhielt es sogar eine Zulassung vom zuständigen Bundesinstitut.
Durch die Botoxunterspritzung wird der entsprechende Muskel in seiner Tätigkeit gehemmt. Stirnfalten oder Krähenfüsse kann man damit vorbeugen. Nach 3-5 Tagen sieht der Patient das Endergebnis der Behandlung. Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, muss die Behandlung alle 3-6 Monate wiederholt werden.
Bei der Unterspritzung mit Botox wird mit ganz feinen Nadeln der Wirkstoff unter die Haut in den entsprechenden Muskel gespritzt. Danach wird der Bereich etwa 10 Minuten gekühlt, damit man die Einstichstellen nicht mehr sieht.
Pflegeprodukte für eine optimale Wirkung
Vor der Behandlung ist unbedingt zu beachten, dass man mindestens eine Woche vorher alle blutverdünnten Mittel absetzt und auch keine Medikamente wie Aspirin einnimmt. Dies sollte im Vorfeld unbedingt mit dem Arzt besprochen werden.
Leidet der Patient unter Hautkrankheiten, Muskel- oder Nervenerkrankungen dann darf eine Behandlung mit Botox auf keinen Fall durchgeführt werden. Genauso verhält es sich auch, wenn die Patientin schwanger ist oder aktuell stillt.
Werden nach der Behandlung spezielle Pflegeprodukte genutzt, dann kann die Wirkung von Botox optimiert werden. Eine Behandlung mit Botox kostet in etwa 250 - 500 Euro. Diese Summen werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen, außer wenn es sich um ein medizinisches Problem wie etwa Schielen oder Lidkrämpfe handelt. Dies ist aber vorher mit den Kassen abzustimmen.
Nachteile / Risiken
Nebenwirkungen sind bei der Behandlung kaum zu erwarten. Allerdings kann es zu leichten Hautrötungen und einer leichten Schwellung kommen. In seltenen Fällen wurde auch schon mal ein Bluterguss nach der Behandlung diagnostiziert. Ist der Patient allergisch veranlagt, dann kann es zu einem leichten Juckreiz kommen. All diese Nebenwirkungen sind aber in wenigen Tagen wieder vergessen.
Nach der Behandlung mit Botox sollte die behandelte Stelle mindestens 2 Stunden nicht berührt werden. Nach diesen 2 Stunden kann wieder Make-Up aufgelegt werden. Halten allerdings die Schwellungen oder Rötungen länger als einen Tag an, dann ist umgehend der Arzt zu konsultieren.
Nach der Behandlung mit Botox sollte die behandelte Stelle mindestens 2 Stunden nicht berührt werden. Nach diesen 2 Stunden kann wieder Make-Up aufgelegt werden. Halten allerdings die Schwellungen oder Rötungen länger als einen Tag an, dann ist umgehend der Arzt zu konsultieren.