Gesäßvergrößerung
Gesäßvergrößerung für eine schöne Form
Eine Gesäßvergrößerung ist eine Möglichkeit sein Gesäß wieder in Form zu bringen. Gründe dafür sind vielfältig. Es ist eine ästhetische Operation, die den Po größer macht. Auf manche Menschen wirkt das erotischer. Beispielsweise gilt ein größerer Po für südamerikanische Frauen als Schönheitssymbol. Aber auch bei Muskelerkrankungen, neurologischen Erkrankungen, angeborenen Defekten oder nach Unfällen ist eine Gesäßvergrößerung durchaus sinnvoll. Nach einer gründlichen Untersuchung durch den Chirurgen werden die geplanten Schnitte an der Pohaut angezeichnet. Dabei muss der Körperteil sowohl im Sitzen als auch im angespannten und entspannten Zustand begutachtet werden. Die Gesäßvergrößerung selber wird unter Vollnarkose ausgeführt. Ein ca. 5 bis 7 cm langer Schnitt in der mittleren Pofalte wird gesetzt. Dort werden dann die beiden Implantate oben mittig unter den Pomuskel eingesetzt. Die Implantate, die es in verschiedensten Größen und Formen gibt, sind heutzutage meistens mit Festgel gefüllt. Das fühlt sich nachher natürlicher an. Wenn erforderlich wird gleichzeitig mit der Operation überschüssiges Fett abgesaugt, meistens an den Flanken.
Aber auch überschüssige Pohaut könnte gleich mit reduziert werden. So lässt sich eine optimale Korrektur des Pos durchführen. Nach der Operation werden noch Drainagen gelegt, um Wundsekrete ableiten zu können. Der Patient muss einige Tage stationär behandelt werden, dabei bekommt er neben Schmerzmitteln evtl. auch Antibiotika. Zwei Tage und Nächte darf er nur in Seiten- oder Rückenlage schlafen. Für drei Wochen muss er Tag und Nacht eine Miederhose tragen. Damit wird die Wundheilung gefördert und soll eine gewünschte Form des Gesäßes gewährleisten. Zu Hause ist schlafen auf dem Bauch angesagt und sitzen darf er für drei Wochen nur auf weichen Kissen. Danach beginnen erste Übungen zum Lockern der Muskeln. Zu beachten ist in Zukunft, dass keine notwendigen intramuskulären Spritzen mehr in den Po erfolgen, sonst könnte das Implantat Schaden nehmen. Die Preise für eine Gesäßvergrößerung liegen bei einigen 1000 €, wobei genaue Kalkulationen erst nach gründlicher Untersuchung gemacht werden können. Schließlich können auch Fettabsaugungen oder Hautentfernungen notwendig werden. Die Krankenkasse übernimmt nur unter bestimmten Voraussetzungen Zuzahlungen. Es ist also von einem Arzt ein ausführlicher Befundbericht zu erstellen. Aus dem die medizinische Notwendigkeit hervorgeht. Es ist in jedem Fall sinnvoll eine Kostenzusage von der Krankenkasse einzuholen.
Ein ausführlicher Befundbericht ist notwendig
Aber auch überschüssige Pohaut könnte gleich mit reduziert werden. So lässt sich eine optimale Korrektur des Pos durchführen. Nach der Operation werden noch Drainagen gelegt, um Wundsekrete ableiten zu können. Der Patient muss einige Tage stationär behandelt werden, dabei bekommt er neben Schmerzmitteln evtl. auch Antibiotika. Zwei Tage und Nächte darf er nur in Seiten- oder Rückenlage schlafen. Für drei Wochen muss er Tag und Nacht eine Miederhose tragen. Damit wird die Wundheilung gefördert und soll eine gewünschte Form des Gesäßes gewährleisten. Zu Hause ist schlafen auf dem Bauch angesagt und sitzen darf er für drei Wochen nur auf weichen Kissen. Danach beginnen erste Übungen zum Lockern der Muskeln. Zu beachten ist in Zukunft, dass keine notwendigen intramuskulären Spritzen mehr in den Po erfolgen, sonst könnte das Implantat Schaden nehmen. Die Preise für eine Gesäßvergrößerung liegen bei einigen 1000 €, wobei genaue Kalkulationen erst nach gründlicher Untersuchung gemacht werden können. Schließlich können auch Fettabsaugungen oder Hautentfernungen notwendig werden. Die Krankenkasse übernimmt nur unter bestimmten Voraussetzungen Zuzahlungen. Es ist also von einem Arzt ein ausführlicher Befundbericht zu erstellen. Aus dem die medizinische Notwendigkeit hervorgeht. Es ist in jedem Fall sinnvoll eine Kostenzusage von der Krankenkasse einzuholen.
Nachteile / Risiken
Nachteile dieser Operation sind Nerven- und Sitzbeschwerden bis zu 3 Monate nach der Operation, mögliche Verkapselungen und evtl. Narbenbildung. Auch ein nicht ganz symmetrischer Sitz der Implantate ist vorstellbar. Außerdem besteht die Gefahr des Platzens dieser Implantate bei Unfällen. Werden sie irgendwann entfernt, entstehen voraussichtlich Dellen an den Pobacken.