Haartransplantation
Haartransplantation für eine füllige Haarpracht
Eine Haartransplantation ist für manche Menschen durchaus kein Luxuswunsch. Das erste was uns an einem Menschen auffällt sind seine Haare, es ist das Aushängeschild des Trägers, es signalisiert Jugend und Attraktivität. Die Ursachen des Haarausfalls sind verschiedener Natur, hier spielen hormonelle Störungen eine Rolle, man denke z.B. an die Wechseljahre der Frau, der natürliche Alterungsprozess, lässt die Haare ebenso flusig und dünn erscheinen. Krankheiten können zu einem dauerhaften Haarausfall führen, was besonders der Frau ein großes Problem bereitet. Wer unter diesem Problem leidet, weiss wie stark das Selbstbewusstsein leiden kann. Perücken oder Toupets helfen hier nicht, selten bekommt man eine Perücke, der man nicht ansieht, das sie eine solche ist, sie wirken einfach künstlich. Hier bietet sich eine Haartransplantation an, es kann auch eine Intimhaarbereich-Transplantation oder Augenbrauen-Transplantation erfolgen. In einer eingehenden Beratung, wird festgelegt , welche Transplantation gemacht werden soll.
Ist eine Eigenhaartransplantion sinnvoll oder nicht, es darf zum Beispiel bei einer bestehenden Stoffwechselerkrankung die nicht abgeheilt ist, keine Haartransplantation gemacht werden. Wer nur eine Haarverdichtung möchte, bei dem sollten nachweislich ca. 40 % der Haarwurzeln abgestorben sein. Bei der Vorbereitung zur Operation sollten einige Tage vorher acetylsäurehaltigen Medikamente abgesetzt werden, dazu gehören ASS oder Aspirin, auch bei Marcumar-Patienten muss Vorsicht gelten. Damit die Durchblutung der Kopfhaut gut gewährleistet ist, sollte auch auf Alkohol und Nikotin weitgehend verzichtet werden. Als weitere Vorbereitung sollte das Kopfhaar nicht geschnitten aber frisch gewaschen sein. An den betroffenen Stellen wird ein sogenannter Implantationskanal geschaffen. Dort werden die kleinen Haarwurzeln eingepflanzt. Da es sich um eigene Haarwurzeln handelt, werden diese vom Körper angenommen, versorgt und beginnen nach geraumer Zeit natürlich zu wachsen.
Eine große Fläche des Kopfes kann so in etwa drei bis sechs Stunden gefüllt werden. Es ist also eine langwierige Sitzung, eine Haartransplantation und kann Kosten verursachen, die bis zu 8.000 Euro betragen. Wenig Nachsorge erfordert der Eingriff, der im Grunde eigentlich einfach ist. Es sollte auf Haarewaschen und auf längere Bäder verzichtet werden, etwa eine Woche lang, dazu gehören Sauna, Sonnenbaden als auch Sport. Einen Tag nach der Haartransplantation besteht die Nachsorge darin, das Haar medizinisch zu waschen. Auch das Verabreichen von Antibiotika ist sinnvoll, um Infektionen so gering wie möglich zuhalten.
Die Haare beginnen nach kurzer Zeit zu wachsen
Ist eine Eigenhaartransplantion sinnvoll oder nicht, es darf zum Beispiel bei einer bestehenden Stoffwechselerkrankung die nicht abgeheilt ist, keine Haartransplantation gemacht werden. Wer nur eine Haarverdichtung möchte, bei dem sollten nachweislich ca. 40 % der Haarwurzeln abgestorben sein. Bei der Vorbereitung zur Operation sollten einige Tage vorher acetylsäurehaltigen Medikamente abgesetzt werden, dazu gehören ASS oder Aspirin, auch bei Marcumar-Patienten muss Vorsicht gelten. Damit die Durchblutung der Kopfhaut gut gewährleistet ist, sollte auch auf Alkohol und Nikotin weitgehend verzichtet werden. Als weitere Vorbereitung sollte das Kopfhaar nicht geschnitten aber frisch gewaschen sein. An den betroffenen Stellen wird ein sogenannter Implantationskanal geschaffen. Dort werden die kleinen Haarwurzeln eingepflanzt. Da es sich um eigene Haarwurzeln handelt, werden diese vom Körper angenommen, versorgt und beginnen nach geraumer Zeit natürlich zu wachsen.
Eine große Fläche des Kopfes kann so in etwa drei bis sechs Stunden gefüllt werden. Es ist also eine langwierige Sitzung, eine Haartransplantation und kann Kosten verursachen, die bis zu 8.000 Euro betragen. Wenig Nachsorge erfordert der Eingriff, der im Grunde eigentlich einfach ist. Es sollte auf Haarewaschen und auf längere Bäder verzichtet werden, etwa eine Woche lang, dazu gehören Sauna, Sonnenbaden als auch Sport. Einen Tag nach der Haartransplantation besteht die Nachsorge darin, das Haar medizinisch zu waschen. Auch das Verabreichen von Antibiotika ist sinnvoll, um Infektionen so gering wie möglich zuhalten.
Nachteile / Risiken
Verkrustungen könnten sich eventuell bilden, ebenso leichte Schwellungen im behandelten Bereich. Aber diese Symptome verschwinden mit der Zeit. Eventuelle Taubheitsgefühle können bis zu mehreren Wochen anhalten. Nach der Haartransplantation sollte Hygiene oberste Pflicht sein. Eine Haartransplantation ist nicht gerade billig, übrigens auch im Ausland nicht, aber das Resultat rechtfertigt die hohen Kosten.