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Halsstraffung

Halsstraffung für eine jung aussehende Haut

Eine straffe und jugendliche Haut war schon immer ein sehr wichtiges Schönheitsmerkmal. Doch auch vor der Haut macht der natürliche Alterungsprozess nicht halt. Gerade am Hals kann man häufig eine Faltenbildung beobachten. Experten nennen eine vermehrte Faltenbildung am Hals auch Truthahnhals. Damit verbunden entsteht oftmals ein Doppelkinn. Das sind sieht nicht nur sehr unästhetisch aus, sondern lässt die betroffene Person auch älter wirken. Die plastische Chirurgie kann diesen Prozess mittels einer Halsstraffung stoppen und sorgt so für einen glatten und jugendlichen Hals. Gleichzeitig ist es möglich, einen solchen Eingriff auch ohne OP durchzuführen. Dabei kommen vor allem die Stoffe Botulinumtoxin und Hyaluronsäure zur Anwendung. Sie sorgen ebenfalls für einen straffen und glatten Hals, sind allerdings nicht so langhaltend, wie ein operativer Eingriff.


Die Substanzen können direkt unter die Haut gespritzt werden


Wie bereits erwähnt, kann eine Halsstraffung mittels einem operativem Eingriff oder aber der Unterspritzung durch bestimmte Substanzen erfolgen. Der operative Eingriff fand früher immer unter Vollnarkose statt. Mittlerweile ist es aber auch möglich, Halsstraffungen ambulant durchzuführen. Bei einer Halsstraffung wird in der Regel überschüssiges Fettgewebe entfernt und die Haut gestrafft. Hierfür werden kleine Kanülen in die betroffenen Stellen eingeführt, so dass das Fett abgesaugt werden kann.
Eine Alternative zum genannten operativen Eingriff stellt sicherlich die Behandlung mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure dar. Hierbei werden die Substanzen direkt unter die Haut gespritzt. Botulinumtoxin lähmt die Nerven und erzeugt so eine glatte Haut. Hyaluronsäure füllt hingegen bestimmte Hautpartien auf und sorgt so für einen straffen Hals. Beide Behandlungen haben eine kurzfristige Wirkung von sechs bis zwölf Monaten und müssen daher regelmäßig wiederholt werden.

Wer sich einer operativen Halsstraffung unterziehen möchte, muss auch immer die Kosten für diesen Eingriff einkalkulieren. Generell wird eine solche Behandlung nicht von den Krankenkassen übernommen, da es sich hierbei nicht um einen medizinisch notwendigen Eingriff handelt. Im Durchschnitt kosten Halsstraffungen zwischen 4.000 Euro und 6.000 Euro. Die Unterspritzung mit Botox oder Hyaluronsäure ist dagegen weitaus günstiger und schon für wenige hundert Euro durchführbar. Allerdings ist die Wirkung befristet und muss spätestens nach einem Jahr erneut durchgeführt werden.


Nachteile / Risiken
Die operative Straffung des Halses ist immer mit einer engmaschigen Nachkontrolle verbunden. Dazu gehört auch das Tragen einer Bandage und die Überprüfung der Ergebnisse durch den behandelnden Arzt. Generell gilt, dass man einen solchen Eingriff nur von einem ausgebildeten Facharzt durchführen lassen sollte. Darüber hinaus sollte ein Vorgespräch bzw. eine Untersuchung mögliche Risiken und Nebenwirkungen klären. Das Gleiche gilt auch für die Behandlung mit Botox oder Hyaluronsäure. Gerade letztere Variante birgt die Gefahr, dass man durch eine zu starke Nutzung der Substanzen ein unnatürliches Aussehen erhält.
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