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Kinnkorrektur

Kinnkorrektur für ein zufriedenes Leben

Ist das Kinn zu klein, wirkt die Nase zu groß. Immer mehr Männer kämpfen mit dieser Tatsache und fühlen sich in ihrer äußeren Erscheinung unwohl. Bei Frauen ist es oft umgekehrt. Wenn das Kinn zu groß ist, geht die feminine Wirkung nicht selten verloren. In diesen Fällen kann eine Kinnkorrektur helfen, sich so zu fühlen, wie man es sich wünscht. Bei einem großen Kinn wird der Eingriff anders vorgenommen, als bei einem kleinen. Ist das Kinn zu klein, kann nach einem Schnitt ein Stück Knochen entnommen werden. Dieses wird weiter oben wieder eingesetzt, somit wird das Kinn vergrößert. Alternativ dazu kann dieser Effekt auch durch Implantate erreicht werden. Bei einem Kinn, das zu groß ist, ist das Vorgehen genau umgekehrt. Hier wird ein Stück des Knochens nach dem Schnitt herausgesägt, um so das Kinn kleiner zu machen. Der Vorteil einer Kinnkorrektur besteht darin, dass dieser Eingriff wirklich eine dauerhafte Wirkung erzielt, man muss die OP also nicht wiederholen. Hat man sich das Kinn durch Implantate vergrößern lassen, kann man sich gegebenenfalls diese auch wieder entfernen lassen und den Vorgang somit rückgängig machen. 

 

Kinnkorrektur für das perfekte Gesicht


Bevor man eine Kinnkorrektur vornehmen lässt, muss man sich ein wenig darauf vorbereiten. Medikamente wie Aspirin und ähnliche Produkte, die acetylsalicylsäurehaltig sind, sollte man rund 14 Tage vor dem Eingriff vermeiden. Raucher sollten ihren Konsum auf nicht mehr als 5 Zigaretten pro Tag reduzieren. Ein vorheriger Besuch beim Zahnarzt ist in der Regel nicht nötig. Eine OP dauert üblicherweise ungefähr 1,5 Stunden. Zu einer Arbeitsunfähigkeit danach kommt es nicht. Nach 7 bis 10 Tagen werden die Fäden gezogen. Sonne sollte man nach dem Eingriff 3 Monate meiden, mit sportlichen Betätigungen sollte man 4 Wochen aussetzen. Die OP kostet je nach Aufwand zwischen 1.200 und 2.500 Euro. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Krankenkasse den Eingriff übernimmt, ist als äußerst gering einzustufen. 

Nachteile / Risiken
Wie bei jedem Eingriff gibt es auch bei der Kinnkorrektur gewisse Risiken. Thrombose oder Embolien kommen jedoch eher selten vor, da der Patient in aller Regel sofort nach dem Eingriff wieder aufstehen kann. Theoretisch kann es zu einem vorübergehenden Taubheitsgefühl kommen, das im schlimmsten Fall sogar dauerhaft sein kann. Wenngleich man darauf hinweisen muss, kann doch angemerkt werden, dass diese Komplikation selten vorkommt. Wenn man sich ein Implantat einsetzen lässt, muss man grundsätzlich mit der Gefahr einer Infektion rechnen, schließlich handelt es sich um einen Fremdkörper. Das Implantat sollte nach der OP genau beobachtet werden. Sollte es sich im Laufe der Zeit nach der Behandlung nicht mehr an der ursprünglichen Stelle befinden, ist eine Nach-OP nötig. Auffällige Narben, Verschiebungen oder der Abbau von Knochen sind theoretisch möglich, kommen jedoch selten vor. 
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