Krampfaderoperationen
Krampfaderoperationen zur Beseitigung knotiger Venen
Krampfadern sind knotige und erweiterte Venen. In der Fachsprache spricht man beim Vorliegen derselben auch von Varikose.
Falls Probleme wie Beinschwellungen oder vermehrte Hautverfärbungen auftreten, sollte man sich über eine Operation informieren. Um Venenentzündungen oder oberflächlichen Venentrombosen vorzubeugen, bietet ein solcher Eingriff eine gute Möglichkeit.
Es ist von der Ausgangssituation des Patienten und dem genauen Krankheitsbild abhängig, doch meist zahlt die Krankenkasse den Eingriff. Ein klärendes Gespräch im Voraus ist sinnvoll.
Bereits vor Krampfaderoperationen sollte man sich über die Anästhesiemethoden erkundigen und gegebenenfalls einige Stunden vorher nichts mehr essen und trinken.
Das klassische Operationsverfahren ist das Venenstripping nach Babcock. Mittels eines kleinen Schnittes in der Leiste wird die Einmündung der Vene in das tiefere Venensystem ermittelt. Dann werden alle dort zusammenkommenden Venen verschlossen und per Faden zugeknotet. Nach der sogenannten Krossektomie wird ein Draht in die Stammvene eingeführt und die kaputten Venenteile entfernt.
Wie bei fast jeder Operation bleibt man danach noch einige Zeit unter Beobachtung. Wenn man tags darauf wieder fit ist, soll viel gelaufen werden, um den Abtransport des Blutes und damit den Heilungsprozess zu fördern. Ebenfalls wichtiger Teil der Nachbehandlung ist die Druckausübung auf das Bein, eine so genannte Drucktherapie. Diese erfolgt meist durch Kompressionsstrümpfe, die bis zu sechs Wochen nach dem Eingriff getragen werden müssen.
Falls Probleme wie Beinschwellungen oder vermehrte Hautverfärbungen auftreten, sollte man sich über eine Operation informieren. Um Venenentzündungen oder oberflächlichen Venentrombosen vorzubeugen, bietet ein solcher Eingriff eine gute Möglichkeit.
Es ist von der Ausgangssituation des Patienten und dem genauen Krankheitsbild abhängig, doch meist zahlt die Krankenkasse den Eingriff. Ein klärendes Gespräch im Voraus ist sinnvoll.
Bereits vor Krampfaderoperationen sollte man sich über die Anästhesiemethoden erkundigen und gegebenenfalls einige Stunden vorher nichts mehr essen und trinken.
Kompressionsstrümpfe sollten getragen werden
Das klassische Operationsverfahren ist das Venenstripping nach Babcock. Mittels eines kleinen Schnittes in der Leiste wird die Einmündung der Vene in das tiefere Venensystem ermittelt. Dann werden alle dort zusammenkommenden Venen verschlossen und per Faden zugeknotet. Nach der sogenannten Krossektomie wird ein Draht in die Stammvene eingeführt und die kaputten Venenteile entfernt.
Wie bei fast jeder Operation bleibt man danach noch einige Zeit unter Beobachtung. Wenn man tags darauf wieder fit ist, soll viel gelaufen werden, um den Abtransport des Blutes und damit den Heilungsprozess zu fördern. Ebenfalls wichtiger Teil der Nachbehandlung ist die Druckausübung auf das Bein, eine so genannte Drucktherapie. Diese erfolgt meist durch Kompressionsstrümpfe, die bis zu sechs Wochen nach dem Eingriff getragen werden müssen.
Nachteile / Risiken
Es handelt sich um einen sehr kleinen Eingriff. Trotzdem kann es, wie bei jeder Operation, auch bei Krampfaderoperationen zu Komplikationen kommen. Hierzu gehören Störungen der Wundheilung, Blutergüsse, Infektionen oder Lymphstau. Auch kann man trotz einer Operation nicht garantieren, dass sich in den nächsten Jahren keine weiteren Krampfadern nachbilden.