Leitungs-Anästhesie
Mit Leitungs-Anästhesie Betäubung der Nervenbahnen
Eine Leitungsanästhesie bezeichnet im Allgemeinen eine Anästhesie bei der Nervenbahnen (also "Leitungen") betäubt werden um das Schmerzempfinden in gewissen Körperregionen zu blockieren. Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei Operationen und Eingriffen eingesetzt, die nicht im Rumpfbereich stattfinden und somit keine völlige Narkose des Patienten benötigen. Die Leitungsanästhesie ist ein Teilgebiet der Lokalanästhesie.
Eine Art dieses Verfahrens ist das so genannte periphere Regionalanästhesieverfahren. Hierbei werden durch Ultraschall oder leichte Stromstöße die gewünschten Nervenbahnen gesucht und diese durch eine gezielte Injektion des Betäubungsmittels blockiert. Zu diesen Verfahren zählt beispielsweise die Plexus-Anästhesie.
Ein weiteres Verfahren der Leitungsanästhesie sind rückenmarksnahe Regionalanästhesieverfahren. Hierbei wird durch eine Injektion in den Wirbelkanal das Rückenmark und die schmerzleitenden Nerven dort blockiert, sodass eine gezielte Betäubung des Unterleibs erreicht werden kann. Diese Verfahren werden besonders in der Geburtshilfe und Operationen an den Beinen verwendet.
Leitungsanästhesieverfahren haben den Vorteil, dass der Patient nicht völlig narkotisiert werden muss, was die Genesungszeit verkürzt und die Risiken bei der Behandlung verringert. Eventuelle Nebenwirkungen der Narkose können so ausgeschlossen werden und der Patient kann den behandelnden Arzt jederzeit über seinen Zustand informieren. Auch eine technische Beatmung ist somit nicht nötig, was die Kosten im Allgemeinen stark verringert.
Die Kosten von Leitungsanästhesien belaufen sich auf mindestens 100 bis hin zu mehreren hunderten Euro und werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.
Eine Art dieses Verfahrens ist das so genannte periphere Regionalanästhesieverfahren. Hierbei werden durch Ultraschall oder leichte Stromstöße die gewünschten Nervenbahnen gesucht und diese durch eine gezielte Injektion des Betäubungsmittels blockiert. Zu diesen Verfahren zählt beispielsweise die Plexus-Anästhesie.
Die Leitungs-Anästhesie bei Beinoperationen angewendet
Ein weiteres Verfahren der Leitungsanästhesie sind rückenmarksnahe Regionalanästhesieverfahren. Hierbei wird durch eine Injektion in den Wirbelkanal das Rückenmark und die schmerzleitenden Nerven dort blockiert, sodass eine gezielte Betäubung des Unterleibs erreicht werden kann. Diese Verfahren werden besonders in der Geburtshilfe und Operationen an den Beinen verwendet.
Leitungsanästhesieverfahren haben den Vorteil, dass der Patient nicht völlig narkotisiert werden muss, was die Genesungszeit verkürzt und die Risiken bei der Behandlung verringert. Eventuelle Nebenwirkungen der Narkose können so ausgeschlossen werden und der Patient kann den behandelnden Arzt jederzeit über seinen Zustand informieren. Auch eine technische Beatmung ist somit nicht nötig, was die Kosten im Allgemeinen stark verringert.
Die Kosten von Leitungsanästhesien belaufen sich auf mindestens 100 bis hin zu mehreren hunderten Euro und werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.
Nachteile / Risiken
Durch die moderne Technik ist das Risiko von unerwünschten Verletzungen bestimmter Blutgefäße oder Nervenbahnen so gut wie ausgeschlossen.