Lippenvergrößerung
Lippenvergrößerung - die einfache Behandlung für schöne Lippen
Das Volumen und die Größe der Lippen können sich mit dem Alter verringern, weil die Haut an Feuchtigkeit und Spannung verliert. Um diesen Verlust auszugleichen, gibt es verschiedene Methoden der Schönheitsbehandlung. Vom einfachen Unterspritzen mit Füllstoffen bis zur Gewebeverpflanzung sind Maßnahmen möglich. Die Lippen können dadurch ihre natürliche Fülle zurück erhalten.
Um das Volumen der Lippen durch Einspritzen aufzufüllen, eignen sich vor allem natürliche Substanzen, wie Hyaluronsäure, Kollagen oder Eigenfett. Hyaluronsäure und Kollagen werden aus menschlichem oder tierischem Spendergewebe gewonnen, beide Stoffe sind in der Regel verträglich. Bei Allergien kann stattdessen auch natürliche Hyaluronsäure, ohne menschliches oder tierisches Eiweiß verwendet werden. Das Eigenfett wird aus anderen Körperpartien entnommen, gereinigt und wieder injiziert. Diese Methoden sind alle relativ harmlos, es gibt kaum Risiken oder Nebenwirkungen.
Etwas komplexer ist schon die Lippenvergrößerung mit CE-zertifiziertem Silikonöl (PMS 350). Bei einer gewissen Erfahrung des Arztes ist aber auch diese Methode mit wenigen Risiken verbunden. Die Feinabstimmung der Konturen, besondere Betonung einzelner Partien oder Seitenausgleich sind mithilfe des sehr feinen Silikons durchaus möglich. Die Silikonbehandlung ist dauerhaft, sie bildet sich mit der Zeit minimal zurück und kann durch geringfügiges Nachspritzen auch repariert werden.
Auch das Einziehen von 0,2 bis 0,5 Millimetern starken Kunststofffäden aus Gore Tex wird häufig zur Vergrößerung der Lippen eingesetzt. Dies erfolgt unter örtlicher Betäubung. Durch kleine Schnitte in den Mundwinkeln werden die Fäden mit einer Spezialnadel eingezogen. Da sich Narbengewebe um das Material bildet, fallen die Fäden nach kurzer Zeit nicht mehr auf. Falls es zu Infektionen kommen sollte, kann das Material auch einfach entfernt werden. Der Nachteil ist, dass die Feingestaltung der Lippen, wie zum Beispiel die Konturen, Proportionen und der Volumenausgleich sich nicht so modellieren lassen, wie das bei der Verwendung von Silikon möglich ist.
Durch Entnahme von Lederhaut an anderen Stellen des Körpers und Einpflanzen der Haut im Bereich der Lippen lässt sich ebenfalls eine Lippenvergrößerung vornehmen. Auch die lokale Gewebeverschiebung von Mundschleimhaut ist möglich. Diese Methoden werden aber eher zur Korrektur nach Unfällen oder bei von Geburt an vorliegender Lippenspaltung verwendet.
Eine Behandlung wird in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt, es sei denn es handelt sich um medizinisch erforderliche Korrekturen bei krankhaften Schäden. Die Kosten für eine Behandlung variieren, im Durchschnitt kostet eine Behandlung von etwa 200 bis 600 Euro.
Um das Volumen der Lippen durch Einspritzen aufzufüllen, eignen sich vor allem natürliche Substanzen, wie Hyaluronsäure, Kollagen oder Eigenfett. Hyaluronsäure und Kollagen werden aus menschlichem oder tierischem Spendergewebe gewonnen, beide Stoffe sind in der Regel verträglich. Bei Allergien kann stattdessen auch natürliche Hyaluronsäure, ohne menschliches oder tierisches Eiweiß verwendet werden. Das Eigenfett wird aus anderen Körperpartien entnommen, gereinigt und wieder injiziert. Diese Methoden sind alle relativ harmlos, es gibt kaum Risiken oder Nebenwirkungen.
Etwas komplexer ist schon die Lippenvergrößerung mit CE-zertifiziertem Silikonöl (PMS 350). Bei einer gewissen Erfahrung des Arztes ist aber auch diese Methode mit wenigen Risiken verbunden. Die Feinabstimmung der Konturen, besondere Betonung einzelner Partien oder Seitenausgleich sind mithilfe des sehr feinen Silikons durchaus möglich. Die Silikonbehandlung ist dauerhaft, sie bildet sich mit der Zeit minimal zurück und kann durch geringfügiges Nachspritzen auch repariert werden.
Material kann notfalls wieder entfernt werden
Auch das Einziehen von 0,2 bis 0,5 Millimetern starken Kunststofffäden aus Gore Tex wird häufig zur Vergrößerung der Lippen eingesetzt. Dies erfolgt unter örtlicher Betäubung. Durch kleine Schnitte in den Mundwinkeln werden die Fäden mit einer Spezialnadel eingezogen. Da sich Narbengewebe um das Material bildet, fallen die Fäden nach kurzer Zeit nicht mehr auf. Falls es zu Infektionen kommen sollte, kann das Material auch einfach entfernt werden. Der Nachteil ist, dass die Feingestaltung der Lippen, wie zum Beispiel die Konturen, Proportionen und der Volumenausgleich sich nicht so modellieren lassen, wie das bei der Verwendung von Silikon möglich ist.
Durch Entnahme von Lederhaut an anderen Stellen des Körpers und Einpflanzen der Haut im Bereich der Lippen lässt sich ebenfalls eine Lippenvergrößerung vornehmen. Auch die lokale Gewebeverschiebung von Mundschleimhaut ist möglich. Diese Methoden werden aber eher zur Korrektur nach Unfällen oder bei von Geburt an vorliegender Lippenspaltung verwendet.
Eine Behandlung wird in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt, es sei denn es handelt sich um medizinisch erforderliche Korrekturen bei krankhaften Schäden. Die Kosten für eine Behandlung variieren, im Durchschnitt kostet eine Behandlung von etwa 200 bis 600 Euro.
Nachteile / Risiken
Unterspritzungen, die mit natürlichen Stoffen, wie Hyaluronsäure oder Kollagen vorgenommen werden, müssen alle sechs bis sieben Monate wiederholt werden.