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Medikamentöse Schmerztherapie

Medikamentöse Schmerztherapie verringert Leiden

Schmerzen hat jeder zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben einmal. Von harmlosen Bauch- oder Kopfschmerzen über verletzungsbedingte Schmerzen bis hin zu chronischen Schmerzen gibt es dabei die verschiedensten Formen und Schweren.

Die einfachste, medikamentöse Schmerztherapie ist hierbei die Einnahme von Medikamenten wie Paracetamol, Aspirin oder Ibuprofen. Diese wirken in der Regel an den Orten, an denen die Schmerzen entstehen, einige haben zusätzliche entzündungshemmende oder fiebersenkende Wirkungen. Die Nebenwirkungen dieser so genannten Nicht-Opioid-Analgetika sind verschieden und treten mit unterschiedlicher Häufigkeit auf.

Eine medikamentöse Schmerztherapie auf Opium basierend


Die sogenannten Opioid-Analgetika beruhen auf Opium und dem daraus isoliertem Morphium, welches berühmt-berüchtigt ist. Diese medikamentöse Schmerztherapie wird besonders bei starken Schmerzen eingesetzt. Die Wirkstoffe richten sich besonders an Gehirn und Rückenmark und blockieren zudem die Schmerzrezeptoren.

Eine medikamentöse Schmerztherapie wird beim Einsatz von Morphinen von der Krankenkasse bezahlt. Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig und somit kommen lediglich die Kosten für die Rezeptgebühr auf den Patienten zu. Bei der Behandlung mit Nicht-Opioid-Analgetika trägt der Patient die Kosten. Sie sind meist frei in Apotheken verkäuflich und können schon ab drei Euro pro Packung erworben werden.


Nachteile / Risiken
Typische Nebenwirkungen sind Übelkeit und Schwindelgefühle nach der Einnahme, sowie Kopf- oder Magenschmerzen. Morphine können auf verschiedene Arten verabreicht werden, die sich meist durch die Therapieart unterscheiden. Bei kurzfristigen Behandlungen, bei Koliken in etwa, werden sie meist gespritzt, während bei längerer Therapie in der Regel auf Tabletten oder Pflaster zurück gegriffen wird. Besonders bei letzterer Methode muss ein Arzt die Therapie genaustens überwachen um das Risiko einer Suchtentstehung zu minimieren und die genaue Einnahme zu überwachen.
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