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Nasenkorrektur

Mit der Nasenkorrektur zur Traumnase

Es muss nicht gleich die Nase von Cyrano de Bergerac sein, die eine Nasenkorrektur nötig macht. Eine Nase, die zu klein, zu schmal oder zu breit ist, kann den Gesamteindruck des Gesichts ebenfalls negativ beeinflussen. Die moderne Nasen-Chirurgie ist heutzutage in der Lage, nahezu jede Nase nach den Wünschen des Kunden zu verändern und anzupassen. Da der Eingriff von innen durchgeführt wird, bleiben in der Regel keinerlei Narben zurück. Doch Vorsicht ist dennoch geboten, denn Operationen an de Nase gehören zu den anspruchsvollsten Aufgaben, die Risiken mit sich bringen, wenn der Eingriff von Personal durchgeführt wird, das über zu wenig Erfahrung verfügt. Der Operateur sollte nach Möglichkeit mindestens 10 Jahre Erfahrung auf seinem Gebiet haben und rund 1.000 Nasen operiert haben. Der Eingriff selbst kann mit einer örtlichen Betäubung oder unter Narkose vorgenommen werden. Dabei wird die Nase mit Skalpellen und feinen Scheren korrigiert oder störende Höcker mit einem Meißel abgetragen. Nach der OP empfiehlt sich ein ein- bis zweitägiger stationärer Aufenthalt. 
 
Bevor eine Nasenkorrektur vorgenommen werden kann, müssen umfangreiche Untersuchungen im Labor durchgeführt werden. So muss ein kleines Blutbild erstellt werden und ein kleiner Gerinnungsstatus. Weitere Tests und Untersuchungen kommen hinzu. Generell kann man eine Nasenkorrektur nur dann empfehlen, wenn das 18. Lebensjahr erreicht wurde bzw. das Wachstum des Körpers abgeschlossen ist. Allerdings sind hier Ausnahmen möglich. Der Eingriff hilft nicht nur, sein äußeres Erscheinungsbild positiv zu verändern. Er kann auch bei Problemen mit der Atmung hilfreich sein. In diesen Fällen ist auch eine OP in früheren Jahren denkbar. Wenn die Voraussetzung von Atmungsproblemen gegeben ist, kann man unter Umständen auch mit einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse rechnen. Die Kassen prüfen solche Vorgänge jedoch sehr genau, sodass man den Fall sehr detailliert schildern muss. Eine Kostenübernahme kann also nicht garantiert werden. Handelt es sich bei der OP um eine reine Schönheits-Operation, kann man davon ausgehen, dass man von der Krankenkasse kein Geld erhält. Da die Kassen nach dem Prinzip verfahren, nur das zu erstatten, was medizinisch notwendig ist, erklärt sich die Tatsache von selbst. Ein Eingriff kann je nach Aufwand 3.000 bis 4.700 Euro kosten. 

Nachteile / Risiken
Nach der Nasenkorrektur kommt es zu Schwellungen und blauen Flecken, die nach 10 bis 14 Tagen wieder abklingen. In der ersten Woche muss man einen Verband tragen, Fäden müssen üblicherweise nicht gezogen werden, da sie sich von selbst auflösen. Lediglich wenn es zu einer Korrektur der Nasenflügel gekommen ist, ist das Fädenziehen nötig. Die Arbeitsfähigkeit ist nach ca. 3 Tagen wieder gewährleistet, wenn man schwer körperlich arbeitet, sollte man 2 bis 3 Wochen damit warten. 
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