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Nasenspitzenkorrektur

Nasenspitzenkorrektur für eine feine Nase

Manchmal machen Details den Unterschied aus. Mag man insgesamt mit seiner Nase zufrieden sein, kann es doch sein, dass es ausgerechnet die Spitze der Nase ist, die ein ungutes Gefühl erzeugt. Dieses kann durch eine Nasenspitzenkorrektur behoben werden. Grundsätzlich handelt es sich bei einem solchen Eingriff um eine Nasenkorrektur, allerdings werden keine knöchernen Strukturen verändert. Nur Knorpel und Weichteile sind betroffen. Die Nasenspitze kann auf unterschiedliche Arten verändert werden. So ist es möglich, sie anzuheben, zu verschmälern oder eine Erniedrigung durchzuführen. Durch einen verhältnismäßig harmlosen Eingriff bieten sich also Chancen auf eine dauerhafte Veränderung der Nasenform. 

 

Schönheitsmakel durch Nasenspitzenkorrektur beheben


Eine Nasenspitzenkorrektur dauert in der Regel eine bis zwei Stunden. Sie wird unter örtlicher Betäubung oder Narkose durchgeführt. Viele Chirurgen empfehlen eine Vollnarkose, weil die Spritze bei der örtlichen Betätigung extrem schmerzhaft ist. Üblichkeitsnachweise wird bei dem Eingriff Knorpel an störenden Stellen entfernt und woanders wieder eingesetzt. Wie bei einer Nasenkorrektur erfolgt die Behandlung durch die Nasenlöcher. Ein Klinikaufenthalt ist nicht üblich. Bevor man die OP durchführen lässt, sollte man Schmerzmittel oder solche, die zur Verminderung der Blutgerinnung beitragen, 8 bis 10 Tage vor dem Eingriff absetzen. Das Gleiche gilt für Schlaf- und Beruhigungsmittel, auf Alkohol sollte vor der Behandlung verzichtet werden, zumindest aber sollte der Konsum stark eingeschränkt werden. Die Einnahme der genannten Mittel und von Alkohol kann nach der OP zu vermehrten Blutungen führen. 
 
Nachdem die Nasenspitzenkorrektur durchgeführt wurde, muss die Nase mit einem Tape-Verband oder einer Schiene gestützt werden. Nach zwei bis drei Wochen können diese nachts abgelegt werden. Bis die Nasenspitze restlos abgeschwollen ist, vergehen weitere vier bis fünf Wochen. In dieser Zeit sollte man auf sportliche Betätigungen oder Solarienbesuche verzichten. Die Korrektur der Nasenspitze ist ein Eingriff, der aus der Sicht der Krankenkassen medizinisch nicht notwendig ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die entstehenden Kosten teilweise oder vollständig von der Kasse übernommen werden, ist daher als äußerst gering einzustufen. Wer einen solchen Eingriff vornehmen lässt, muss mit Kosten rechnen, die sich im Bereich von 2.000 bis 2.500 Euro bewegen. Die OP sollte von einem erfahrenen Chirurgen vorgenommen werden.

Nachteile / Risiken
Die Risiken bei einer Nasenspitzenkorrektur sind geringer als bei einer Nasenkorrektur. Trotzdem gibt es sie. So kann es nach der OP zu einem vorübergehenden Taubheitsgefühl in der Nase oder der Oberlippe kommen. Auch Nachblutungen sind möglich, besonders bei Rauchern, da bei ihnen die Wundheilung nicht optimal ist. Besonders bei einer staken Nasenverkleinerung kann es zu einem Gefühl des dauerhaften Schnupfens oder zu Atmungsproblemen kommen. 
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