Oberarmstraffung
Oberarmstraffung nach starken Gewichtsabnahmen
Nach starken Gewichtsabnahmen oder durch Muskelabbau im Alter entsteht am Oberarm meistens ein Hautüberschuss. Das ist zwar keine Krankheit, aber es sieht nicht schön aus und man möchte gar nicht mehr ins Schwimmbad gehen oder ärmellose Kleidung tragen. Doch dagegen kann man durchaus etwas tun. Zwar helfen weder Diäten noch sportliche Ambitionen, aber der Chirurg kann mit einer Oberarmstraffung helfen. Vor jeder Operation steht natürlich eine gründliche Untersuchung beim Arzt. Der wird sicher Folgendes raten. Hat man vor weiter abzunehmen, sollte man das vor einem Eingriff machen, da sonst die Haut wieder einen Überschuss bilden kann. Man sollte nicht oder wenig rauchen und keinen Alkohol trinken. Auf Blut verdünnende Medikamente wie Aspirin sollte man 2 Wochen vorher verzichten. Die Oberarmstraffung wird im Normalfall stationär unter Vollnarkose durchgeführt. Der Arzt wird vorher die Schnittlinien am Oberarm markieren. Sie verläuft meistens von der Achselhöhle auf der Innenseite des Oberarmes zum Ellenbogen mit einer Länge von 10 bis 15 cm. Nach der Operation wird die Narbe bei angelegtem Arm nicht zu sehen sein.
Die verwendete Operationstechnik richtet sich nach dem Umfang des Eingriffes. Er dauert 1,5 bis 2 Stunden. Sollten lokale Fettdepots vorhanden sein, werden diese gleich mit entfernt, um ein gutes ästhetisches Ergebnis zu bekommen. Bei schlanken Menschen ist dies meistens besser zu erzielen. Das Ergebnis hängt natürlich vom Allgemeinzustand des Patienten und seiner Hautelastizität ab. Vor dem Vernähen der Wunden werden Drainageschläuche gelegt, damit das Wundsekret abfließen kann und keine Infektionen auftreten können. Diese werden nach 2 bis 3 Tagen gezogen. Nach der OP sollte man bis zu 6 Wochen auf körperliche Arbeit verzichten und die Arme schonen. Während dieser Zeit muss man einen Kompressionsverband tragen. Aber bewegen sollte man sich schon, um eine Thrombosegefahr zu minimieren. Die Narben die bei einer Oberarmstraffung entstehen, werden mit der Zeit zwar heller, aber ein Leben lang zu sehen sein. Ein guter Arzt wird den Patienten über das zu erwartende Ergebnis vor dem Eingriff unterrichten, damit nachher keine Enttäuschung entsteht. Die Krankenkassen bezahlen die Kosten im Regelfall nicht. Sollte eine Krankheit die Oberarmstraffung notwendig gemacht haben, fragt man vorher nach, was übernommen wird.
Für 6 Wochen ist auf körperliche Arbeit zu verzichten
Die verwendete Operationstechnik richtet sich nach dem Umfang des Eingriffes. Er dauert 1,5 bis 2 Stunden. Sollten lokale Fettdepots vorhanden sein, werden diese gleich mit entfernt, um ein gutes ästhetisches Ergebnis zu bekommen. Bei schlanken Menschen ist dies meistens besser zu erzielen. Das Ergebnis hängt natürlich vom Allgemeinzustand des Patienten und seiner Hautelastizität ab. Vor dem Vernähen der Wunden werden Drainageschläuche gelegt, damit das Wundsekret abfließen kann und keine Infektionen auftreten können. Diese werden nach 2 bis 3 Tagen gezogen. Nach der OP sollte man bis zu 6 Wochen auf körperliche Arbeit verzichten und die Arme schonen. Während dieser Zeit muss man einen Kompressionsverband tragen. Aber bewegen sollte man sich schon, um eine Thrombosegefahr zu minimieren. Die Narben die bei einer Oberarmstraffung entstehen, werden mit der Zeit zwar heller, aber ein Leben lang zu sehen sein. Ein guter Arzt wird den Patienten über das zu erwartende Ergebnis vor dem Eingriff unterrichten, damit nachher keine Enttäuschung entsteht. Die Krankenkassen bezahlen die Kosten im Regelfall nicht. Sollte eine Krankheit die Oberarmstraffung notwendig gemacht haben, fragt man vorher nach, was übernommen wird.
Nachteile / Risiken
Bei der Operation kann es in seltenen Fällen zu starken Blutungen kommen, deshalb ist es zu überlegen, wie bei jedem größeren Eingriff, eine Eigenblutspende zu machen. Während des Eingriffes kann es zu Blutergüssen, Schwellungen oder Spannungszuständen kommen, die aber ein paar Tage nachher verschwinden. Die Narben können sich bei manchen Patienten anlagebedingt verdicken und verfärben. Hier ist evtl. eine Nachoperation angesagt.