Oberschenkelstraffung
Oberschenkelstraffung bei geringer Hautelastizität
Eine Oberschenkelstraffung ist eine operative und wirksame Maßnahme, wenn meistens nach dem 45. Lebensjahr oder nach einer starken Gewichtsreduzierung die Oberschenkel schlaff werden. Gerade Frauen leiden beim Tragen von Badekleidung sehr unter diesen körperlichen Defiziten. Eine Straffung der Oberschenkel durch einen operativen Eingriff ist eine gute Lösung für dieses Problem. Sehr gute Ergebnisse werden durch diese Oberschenkelstraffung erzielt.
Nach den vorausgegangenen Informationen und Besprechungen durch den Operateur, stellt dieser vor der Operation die Hautelastizität und die Dehnbarkeit der Haut fest, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Nach der Schnittmarkierung auf der Haut, wird die Operation unter Vollnarkose durchgeführt. Nach einem gekonnten Schnitt in der Leistengegend, wird zuerst Fett aus den Oberschenkeln abgesaugt. Im zweiten Stepp wird das überschüssige Gewebe entfernt und der Hautlappen gestrafft und vernäht. Die Schnittführung bei dieser aufwendigen OP wird von der Leistengegend aus über den Dammbereich bis hin zum Knie durchgeführt. Ein Fitnesstraining vor der geplanten Operation ist vorteilhaft, damit die Fettschicht bereits etwas abgebaut werden kann. Die Operation dauert ca. 3 - 4 Stunden.
Die Operation erfordert einen stationären Aufenthalt von mindestens drei, höchstens 10 Tagen. Gegen Schmerzen nach der OP werden wirksame Medikamente gegeben. Der Patient muss nach der Oberschenkelstraffung für ca. zwei Wochen eine besondere Miederhose tragen, die seine Mobilität erheblich einschränkt. Nach etwa drei Wochen kann die alltägliche Arbeit meistens wieder ganz normal aufgenommen werden. Allerdings sollte zwei bis drei Monate auf sportliche Betätigung und Saunagänge verzichtet werden. Die Erfolge nach einer solchen Operation sind erstaunlich.
Nach der OP muss die Narbe gut mit Narbensalben und Cremes gepflegt werden, damit das beste ästhetische Resultat erzielt werden kann. Die Kosten für die Operation und für die Nachsorge werden nicht von den Krankenkassen übernommen, da diese Operation als rein kosmetischer Eingriff eingestuft wird (Ausnahme sehr große Gewichtsabnahme). Wichtig ist es, dass die Patienten nach der Oberschenkelstraffung die Beinmuskulatur regelmäßig trainieren.
Nach den vorausgegangenen Informationen und Besprechungen durch den Operateur, stellt dieser vor der Operation die Hautelastizität und die Dehnbarkeit der Haut fest, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Nach der Schnittmarkierung auf der Haut, wird die Operation unter Vollnarkose durchgeführt. Nach einem gekonnten Schnitt in der Leistengegend, wird zuerst Fett aus den Oberschenkeln abgesaugt. Im zweiten Stepp wird das überschüssige Gewebe entfernt und der Hautlappen gestrafft und vernäht. Die Schnittführung bei dieser aufwendigen OP wird von der Leistengegend aus über den Dammbereich bis hin zum Knie durchgeführt. Ein Fitnesstraining vor der geplanten Operation ist vorteilhaft, damit die Fettschicht bereits etwas abgebaut werden kann. Die Operation dauert ca. 3 - 4 Stunden.
Eine Oberschenkelstraffung bietet erstaunliche Erfolge
Die Operation erfordert einen stationären Aufenthalt von mindestens drei, höchstens 10 Tagen. Gegen Schmerzen nach der OP werden wirksame Medikamente gegeben. Der Patient muss nach der Oberschenkelstraffung für ca. zwei Wochen eine besondere Miederhose tragen, die seine Mobilität erheblich einschränkt. Nach etwa drei Wochen kann die alltägliche Arbeit meistens wieder ganz normal aufgenommen werden. Allerdings sollte zwei bis drei Monate auf sportliche Betätigung und Saunagänge verzichtet werden. Die Erfolge nach einer solchen Operation sind erstaunlich.
Nach der OP muss die Narbe gut mit Narbensalben und Cremes gepflegt werden, damit das beste ästhetische Resultat erzielt werden kann. Die Kosten für die Operation und für die Nachsorge werden nicht von den Krankenkassen übernommen, da diese Operation als rein kosmetischer Eingriff eingestuft wird (Ausnahme sehr große Gewichtsabnahme). Wichtig ist es, dass die Patienten nach der Oberschenkelstraffung die Beinmuskulatur regelmäßig trainieren.
Nachteile / Risiken
Neben den allgemeinen Operationsrisiken wie Nachblutungen, Nachwirkungen der Narkose, Verletzung der Nerven und Infektionen birgt eine Oberschenkelstraffung die seltene Gefahr, dass das Gewebe erneut erschlafft und die Operation nach einigen Jahren wiederholt werden muss. Gerade bei einer Bindegewebsschwäche kann dies der Fall sein. Beim zweiten Eingriff muss der Schönheitschirurg die ursprüngliche Narbe wieder mit entfernen, wodurch das Ergebnis des ersten Eingriffs nicht mehr übertroffen werden kann. Das Risiko einer unschönen Narbe besteht für den seltenen Fall, dass eine Störung der Wundheilung auftritt. Bei Badeanzügen oder Slips mit hohem Beinausschnitt bleibt die Narbe sichtbar.