Ohren anlegen
Ohren anlegen für ein besseres Lebensgefühl
Wenn man sie bei anderen Menschen sieht, findet man sie oft lustig oder sogar charmant. All jene, die jedoch abstehende Ohren haben, finden das in aller Regel nicht so schön. Sie stören, wirken unpassend und beeinträchtigen die Wirkung eines an sich doch schönen Gesichts. Durch einen chirurgischen Eingriff kann man sich die Ohren anlegen lassen. Dies geschieht durch einen Schnitt, der meisten hinten am Ohr durchgeführt wird. Zuweilen wird er an der Vorderseite vorgenommen. Ziel des Chirurgen ist es, an den Knorpel zu gelangen. Dieser kann dann in angemessener Form entfernt oder in der Form verändert werden. So können nicht nur abstehende Ohren behandelt sondern, sondern auch solche, die zu groß sind oder Unebenheiten zeigen. Für die Patienten ist die OP ein Segen. Sie leiden häufig stärker unter den abstehende Ohren als man sich das als Außenstehender vorstellen kann.
Wenn auch die Patienten, die sich die Ohren anlegen lassen, stark unter dem Zustand vor der OP leiden, können sie doch nicht auf Hilfe von den Krankenkassen hoffen. Für die ist der Eingriff lediglich eine verschönernde Maßnahme. Für so etwas ist kein Geld in den Töpfen der Krankenkassen. Nur wenn die medizinische Notwendigkeit nachgewiesen ist, kann man auf die Erstattung der Kosten komplett oder teilweise zählen. Wenn die psychische Belastung extrem hoch ist, kann man sicherlich einen Versuch unternehmen, mit der zuständigen Krankenkasse Gespräche zu führen. Die Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Bescheid ist aber eher gering, sodass man die Kosten von bis zu 1.700 Euro wahrscheinlich selbst tragen muss.
Bevor man sich die Ohren anlegen lässt, sollte man mindest 14 Tage keine Medikamente zu sich nehmen, die zur Hemmung der Blutgerinnung führen. Des weiteren ist vom Rauchen abzuraten. Nikotin hat den gravierenden Nachteil, sich hinderlich auf den Genesungsprozess auszuwirken. Nach dem Eingriff trägt man einige Tage lang einen Verband, den man sich als Stirnband vorstellen kann. Dadurch wird die Stabilisierung der neuen Ohrenposition erreicht. Auf den Gebrauch von Shampoo oder ähnlichem sollte man in den ersten Tagen möglichst verzichten, da die Wunden noch empfindlich sind.
Die Wunden sind die erste Zeit noch empfindlich
Wenn auch die Patienten, die sich die Ohren anlegen lassen, stark unter dem Zustand vor der OP leiden, können sie doch nicht auf Hilfe von den Krankenkassen hoffen. Für die ist der Eingriff lediglich eine verschönernde Maßnahme. Für so etwas ist kein Geld in den Töpfen der Krankenkassen. Nur wenn die medizinische Notwendigkeit nachgewiesen ist, kann man auf die Erstattung der Kosten komplett oder teilweise zählen. Wenn die psychische Belastung extrem hoch ist, kann man sicherlich einen Versuch unternehmen, mit der zuständigen Krankenkasse Gespräche zu führen. Die Wahrscheinlichkeit auf einen positiven Bescheid ist aber eher gering, sodass man die Kosten von bis zu 1.700 Euro wahrscheinlich selbst tragen muss.
Bevor man sich die Ohren anlegen lässt, sollte man mindest 14 Tage keine Medikamente zu sich nehmen, die zur Hemmung der Blutgerinnung führen. Des weiteren ist vom Rauchen abzuraten. Nikotin hat den gravierenden Nachteil, sich hinderlich auf den Genesungsprozess auszuwirken. Nach dem Eingriff trägt man einige Tage lang einen Verband, den man sich als Stirnband vorstellen kann. Dadurch wird die Stabilisierung der neuen Ohrenposition erreicht. Auf den Gebrauch von Shampoo oder ähnlichem sollte man in den ersten Tagen möglichst verzichten, da die Wunden noch empfindlich sind.
Nachteile / Risiken
Die Risiken, die auftreten, wenn man sich die Ohren anlegen lässt, sind überschaubar, aber vorhanden. So kann es zu starken Blutungen oder Nachblutungen kommen, auch Nervenverletzungen, die zu Taubheitsgefühlen führen, sind denkbar. Auch eine vollständige Symmetrie kann von keinem Chirurgen garantiert werden. Nach ein paar Monaten kann es passieren, dass die Ohren sich erneut in ihre ursprüngliche Position zurückbegeben. Auch das zu enge Anlegen an den Kopf ist möglich. In diesen Fällen muss eine Nachbehandlung erfolgen.