Ohrlöcher schießen / stechen
Ohrlöcher schießen / stechen lassen.
Ohrschmuck gibt es vielen verschiedenen Varianten. Dabei tragen Frauen und Männer Ohrringe oder -stecker gleichermaßen. Der Ohrschmuck kann auf der einen Seite eine kulturelle Bedeutung besitzen und auf der anderen Seite aus modischen Gründen getragen werden. Schmuck aus Silber, Gold, Holz oder Kunststoff sind hierbei besonders beliebt. In der Regel muss man sich (mit Ausnahme von sogenannten Ohrclips) Ohrlöcher schießen / stechen lassen.
Generell gibt es mehrere Orte, an denen Ohrringe oder -stecker platziert werden können. Zu den bekanntesten Positionen gehören sicherlich:
• Ohrläppchen (Lobe)
• Ohrmuschel (Conch)
• Knorpelgewebe der Ohroberkante (Helix)
• Knorpelfortsatz am Ohreingang (Tragus)
Darüber hinaus haben sich im Laufe der Zeit zwei verschiedene Verfahren herauskristallisiert. Entweder werden die Ohrlöcher mit einer langen Nadel gestochen oder aber mit einer sogenannten Federdruckpistole geschossen. Früher wurden hierfür Ohrstecker aus Chirurgenstahl verwendet. Mittlerweile gibt es aber vollverkapselte Stecker. Dies gilt als schonender und hygienischer. Solche verkapselten Systeme werden auch beim Stechen verwendet.
Generell ist es auch möglich, sie die Ohrlöcher weiten zu lassen. Solche Verfahren kennt man vor allem von diversen Naturvölkern, deren Ohrlöcher von Jahr zu Jahr größer werden. In der Fachsprache nennt man eine solche Verfahrensweise Dermal Punch. Mittlerweile ist das Verfahren eine relativ einfache und schnelle Angelegenheit, die innerhalb weniger Minuten abgeschlossen ist. Bevor man sich Ohrlöcher stechen / schießen lässt, sollte man vorab kontrollieren, ob man gegen bestimmte Materialien allergisch ist. Am Besten sucht man hierfür vorab den Hautarzt auf und macht einen Allergietest.
Darüber hinaus gilt, dass man sich nur vom Profi Ohrlöcher schießen / stechen lassen sollte Das Ohr ist nämlich ein sehr empfindliches Organ, welches mit vielen Nerven durchzogen ist. Falsche oder unprofessionelle Arbeiten können dem Ohr bzw. dem Gewebe schaden und sogar gesundheitsgefährdend sein. Sowohl Hautärzte, als auch Piercingstudios oder Juweliere bieten eine solche Dienstleistung an. Hygiene spielt hierbei eine sehr große Rolle. Personen, die sich Ohrlöcher schießen / stechen haben lassen, müssen in der Folgezeit einige Dinge beachten. Nur so ist gewährleistet, dass sich das Ohr nicht entzündet und schmerzt. Dazu gehört vor allem die Hygiene. Die Wunde muss verheilen, ohne dass das Ohrloch wieder zuwächst.
Natürlich stellt sich beim Ohrlöcher schießen / stechen auch die Frage, ab welchem Alter ein solcher Eingriff vorgenommen werden darf. Der Gesetzgeber regelt diese Angelegenheit relativ deutlich. Eltern müssen bis zu 18. Lebensjahr der Kinder immer zustimmen. Kinder unter 16 dürfen die Ohrlöcher nur in Anwesenheit der Eltern stechen oder schießen lassen. Die Angelegenheit ist heutzutage nicht mehr teuer. In der Regel kostet es zwischen 15 Euro und 45 Euro.
Generell gibt es mehrere Orte, an denen Ohrringe oder -stecker platziert werden können. Zu den bekanntesten Positionen gehören sicherlich:
• Ohrläppchen (Lobe)
• Ohrmuschel (Conch)
• Knorpelgewebe der Ohroberkante (Helix)
• Knorpelfortsatz am Ohreingang (Tragus)
Darüber hinaus haben sich im Laufe der Zeit zwei verschiedene Verfahren herauskristallisiert. Entweder werden die Ohrlöcher mit einer langen Nadel gestochen oder aber mit einer sogenannten Federdruckpistole geschossen. Früher wurden hierfür Ohrstecker aus Chirurgenstahl verwendet. Mittlerweile gibt es aber vollverkapselte Stecker. Dies gilt als schonender und hygienischer. Solche verkapselten Systeme werden auch beim Stechen verwendet.
Generell ist es auch möglich, sie die Ohrlöcher weiten zu lassen. Solche Verfahren kennt man vor allem von diversen Naturvölkern, deren Ohrlöcher von Jahr zu Jahr größer werden. In der Fachsprache nennt man eine solche Verfahrensweise Dermal Punch. Mittlerweile ist das Verfahren eine relativ einfache und schnelle Angelegenheit, die innerhalb weniger Minuten abgeschlossen ist. Bevor man sich Ohrlöcher stechen / schießen lässt, sollte man vorab kontrollieren, ob man gegen bestimmte Materialien allergisch ist. Am Besten sucht man hierfür vorab den Hautarzt auf und macht einen Allergietest.
Wichtig ist die Wundheilung
Darüber hinaus gilt, dass man sich nur vom Profi Ohrlöcher schießen / stechen lassen sollte Das Ohr ist nämlich ein sehr empfindliches Organ, welches mit vielen Nerven durchzogen ist. Falsche oder unprofessionelle Arbeiten können dem Ohr bzw. dem Gewebe schaden und sogar gesundheitsgefährdend sein. Sowohl Hautärzte, als auch Piercingstudios oder Juweliere bieten eine solche Dienstleistung an. Hygiene spielt hierbei eine sehr große Rolle. Personen, die sich Ohrlöcher schießen / stechen haben lassen, müssen in der Folgezeit einige Dinge beachten. Nur so ist gewährleistet, dass sich das Ohr nicht entzündet und schmerzt. Dazu gehört vor allem die Hygiene. Die Wunde muss verheilen, ohne dass das Ohrloch wieder zuwächst.
Natürlich stellt sich beim Ohrlöcher schießen / stechen auch die Frage, ab welchem Alter ein solcher Eingriff vorgenommen werden darf. Der Gesetzgeber regelt diese Angelegenheit relativ deutlich. Eltern müssen bis zu 18. Lebensjahr der Kinder immer zustimmen. Kinder unter 16 dürfen die Ohrlöcher nur in Anwesenheit der Eltern stechen oder schießen lassen. Die Angelegenheit ist heutzutage nicht mehr teuer. In der Regel kostet es zwischen 15 Euro und 45 Euro.
Nachteile / Risiken
Bevor man sich Ohrlöcher stechen / schießen lässt, sollte man vorab kontrollieren, ob man gegen bestimmte Materialien allergisch ist. Am Besten sucht man hierfür vorab den Hautarzt auf und macht einen Allergietest.