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Operation des Grünen Stars - Glaukomoperation

Operation des Grünen Stars - Glaukomoperation zur Verbesserung des Augendrucks

Eine Operation des Grünen Stars (Glaukomoperation) ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem der Anstieg des Augeninnendruckes wieder vollständig hergestellt werden kann. Eine Glaukomoperation ist immer empfehlenswert, wenn die Medikamente den Augeninnendruck nicht senken können und der Sehnerv deswegen gefährdet ist.
Ab einem Alter von 40 Jahren ist eine Vorsorgeuntersuchung empfehlenswert. Wenn der Augeninnendruck nicht durch Verschreibung von Tropfen ausreichen, muss eine ambulante Operation durchgeführt werden.

Auch ein Lasereingriff ist möglich


Die Kosten der ambulanten Operation des Grünen Stars werden von der Krankenkasse übernommen.
Vor der Operation des Grünen Stars (Glaukomoperation) ist zu beachten, dass 6 Stunden vor der Anästhesie nichts gegessen sowie 2 Stunden vorher nichts getrunken werden darf. Selbst Autofahren für 24 Stunden sowie Bedienen von Maschinen ist verboten.
Ursachen für einen Grünen Star kann es viele geben. Deshalb werden auch verschiedene Operationen angeboten. Zum einen gibt es die Lasertrabekuloplastik (Ziel ist das schwammartige Abflussgewebe), die Filtrationsoperation (ein neuer Abflussweg wird geschaffen), die Iridektomie (neuer Durchfluss für die Augenkammer) sowie die Trabekulektomie (Lederhaut sowie Schlemmkanal wird herausgeschnitten). Die Dauer eines Eingriffes hängt von den unterschiedlichen Operationsverfahren ab. Wer sich für einen Lasereingriff entscheidet, ist die Dauer wesentlich kürzer als bei den anderen Verfahren.
Mit Augentropfen, Salben sowie für die ersten Tagen Schmerztabletten werden die Genesung in den nächsten Tagen verbessern.

Nachteile / Risiken
Risiken bei einer derartigen Operation des Grünen Stars (Glaukomoperation) hängen entweder von der Technik oder von der Stärke des Sehschadens ab. Komplikationen können, wie bei jeder Operation, wie z. B. Infektionen, Heilungsstörungen sowie Nachblutungen auftreten.
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