Narbenkorrektur
Operative Narbenkorrektur für eine bessere Optik
Als Folgen von Unfällen und Operationen bleiben in aller Regel Narben. Diese können je nach Hauttyp und Körperstelle unauffällig aber auch äußerst störend sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu regelrechten Beeinträchtigungen psychischer oder physischer Art. Falsche Narbenbildung kann zu Problemen im Bewegungsapparat führen, wenn sie beispielsweise an Gelenken vorzufinden sind. Bei Kindern kann dies zur Beeinträchtigung der körperlichen Entwicklung führen.
In diesen Fällen ist es oft von Nöten, eine Narbenkorrektur operativ vornehmen zu lassen. Dies findet meist in Fachkliniken unter Vollnarkose statt. Im Verlauf wird das Narbengewebe aufgeschnitten und wieder neu zusammengefügt. Bei größeren Narbenflächen kann es passieren, dass eine vollständige Entfernung des Narbengewebes nötig ist und dieses durch eine Transplantation von Eigenhaut ersetzt werden muss.
Unabhängig von der nötigen Methode ist das Ziel immer eine möglichst natürliche Wiederherstellung des Urzustands aus plastischer wie auch physiologischer Sicht.
Die operative Narbenkorrektur durchführen zu lassen, wird von der Krankenkasse nur unter bestimmten Umständen gezahlt. Eine Kostenübernahme für die Korrektur von rein ästhetischen Narben wird in aller Regel abgewiesen, da dafür keine Notwendigkeit gesehen wird. Eine Ausnahme sind stark sichtbare Narben im Gesicht, die den Alltag des Patienten beeinträchtigen.
Prinzipiell gilt, dass die Narbenkorrektur operativ nur übernommen wird, falls sie aus medizinischer Sicht nötig ist. Das heißt, der Krankenkasse muss ein detaillierter Befund des behandelnden Arztes vorliegen, wobei dies ebenso ein Psychologe sein kann. Darüber hinaus sollte jeder Patient einen schriftlichen Bericht einreichen, der darüber Aufschluss gibt, in wieweit die entsprechende Narbe das Leben negativ beeinflusst.
Die Kosten für die Eigenübernahme spielen sich in einem sehr großen finanziellen Rahmen ab, da sie abhängig sind von Art der Narbe, betroffener Körperregion und der Operationsmethode. Nähere Informationen sind bei einem zuständigen Dermatologen oder plastischem Chirurgen einzuholen.
In diesen Fällen ist es oft von Nöten, eine Narbenkorrektur operativ vornehmen zu lassen. Dies findet meist in Fachkliniken unter Vollnarkose statt. Im Verlauf wird das Narbengewebe aufgeschnitten und wieder neu zusammengefügt. Bei größeren Narbenflächen kann es passieren, dass eine vollständige Entfernung des Narbengewebes nötig ist und dieses durch eine Transplantation von Eigenhaut ersetzt werden muss.
Unabhängig von der nötigen Methode ist das Ziel immer eine möglichst natürliche Wiederherstellung des Urzustands aus plastischer wie auch physiologischer Sicht.
Eingriff kann bei medizinischer Notwendigkeit vorgenommen werden
Die operative Narbenkorrektur durchführen zu lassen, wird von der Krankenkasse nur unter bestimmten Umständen gezahlt. Eine Kostenübernahme für die Korrektur von rein ästhetischen Narben wird in aller Regel abgewiesen, da dafür keine Notwendigkeit gesehen wird. Eine Ausnahme sind stark sichtbare Narben im Gesicht, die den Alltag des Patienten beeinträchtigen.
Prinzipiell gilt, dass die Narbenkorrektur operativ nur übernommen wird, falls sie aus medizinischer Sicht nötig ist. Das heißt, der Krankenkasse muss ein detaillierter Befund des behandelnden Arztes vorliegen, wobei dies ebenso ein Psychologe sein kann. Darüber hinaus sollte jeder Patient einen schriftlichen Bericht einreichen, der darüber Aufschluss gibt, in wieweit die entsprechende Narbe das Leben negativ beeinflusst.
Die Kosten für die Eigenübernahme spielen sich in einem sehr großen finanziellen Rahmen ab, da sie abhängig sind von Art der Narbe, betroffener Körperregion und der Operationsmethode. Nähere Informationen sind bei einem zuständigen Dermatologen oder plastischem Chirurgen einzuholen.
Nachteile / Risiken
Jedoch kommt es bei einigen Patienten vor, dass diese von Natur aus und teils erblich bedingt zu vermehrter Narbenbildung neigen, was dazu führt, dass das Ergebnis der Operation in manchen Fällen schlechter ist als die Ausgangssituation. Diese Möglichkeit sollten Patienten vor der Behandlung mit dem Arzt diskutieren und dementsprechend ihre Entscheidung fällen.
Wie bei jeder anderen Operation auch gibt es natürliche Risiken wie Infektionen, die nicht gänzlich ausgeschlossen werden können, wenn Patienten die Narbenkorrektur operativ durchführen lassen möchten. Zudem können in der Zeit nach der operativen Narbenkorrektur Schwellungen und Blutergüsse auftreten, die aber in der Regel nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Die Wahl eines erfahrenen Chirurgen minimiert hierbei natürlich das Risiko.
Wie bei jeder anderen Operation auch gibt es natürliche Risiken wie Infektionen, die nicht gänzlich ausgeschlossen werden können, wenn Patienten die Narbenkorrektur operativ durchführen lassen möchten. Zudem können in der Zeit nach der operativen Narbenkorrektur Schwellungen und Blutergüsse auftreten, die aber in der Regel nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Die Wahl eines erfahrenen Chirurgen minimiert hierbei natürlich das Risiko.