Peniskrümmung
Peniskrümmung - eine chronische Erkrankung
Die Peniskrümmung ist eine chronische Erkrankung, über die nur sehr selten gesprochen wird. Da für viele Männer Erkrankungen ihrer Geschlechtsorgane noch immer ein Zeichen von Schwäche und einer geschwächten Männlichkeit darstellen, wird der Arzt nur in schlimmen Fällen aufgesucht, wenn der Leidensdruck bereits sehr groß geworden ist. Vor Freunden oder der Partnerin wird das Problem so lange es geht verschwiegen. So ist den wenigsten bekannt, dass tatsächlich ein gewisser Prozentsatz aller Männer einmal in ihrem Leben an einer chronischen Penisverkrümmung leidet.
Es handelt sich hierbei um eine Erkrankung des Schwellkörpers, bei der durch Wucherungen des Bindegewebes sogenannte Plaques bestimmte Bereiche des Erektionsschwellkörpers verhärten. Diese führen die auch äußerlich gut sichtbare Verkrümmung des Gliedes herbei. Dabei kann der Penis in alle erdenklichen Richtungen verkrümmt sein. Neben den ästhetischen Veränderungen unter denen die betroffenen Männer zu leiden haben, führt die Penisverkrümmung meist zu Schmerzen bei der Erektion und macht den Geschlechtsverkehr so meist unmöglich.
Obwohl die Krankheit bereits seit Jahrhunderten bekannt ist, liegen ihre Ursachen bisher weitgehend im Dunkeln. Nachdem die psychischen Stressoren, die durch diese Erkrankung bedingt sind, den Betroffenen meist schwer zu schaffen machen und eine erhebliche Einschränkung des Sexuallebens bedeuten, entscheiden sich die Patienten jeden Alters nach fehlgeschlagenen konservativen Behandlungsmethoden meist schlussendlich für eine Operation.
In einer relativ neuen und von wenigen Ärzten ausgeführten Operationsmethode wird das Plaque das den Penis in seine unnatürliche Form zwingt entfernt und die Stelle mit einem Kollagenflies ausgefüllt. Nachdem diese Methode microinvasiv durchgeführt wird, ist die körperliche Belastung vergleichsweise gering. Die Länge des Gliedes wird bei dieser Operationsmethode nicht verkürzt.
Allerdings führen nur sehr wenige Ärzte diese operative Methode aus. Während einer Woche nach der Operation muss der Verband täglich von Fachpersonal gewechselt werden. Die gesamte Regenerationsphase kann allerdings einige Monate in Anspruch nehmen.
Die Kosten für solch eine Operation können auf gewaltige Summen ansteigen. Zumeist werden die Kosten auch nicht von den Krankenkassen übernommen, da eine Penisverkrümmung oft noch als rein ästhetisches Problem gilt. Es kann jedoch nicht schaden sich rechtzeitig von einem Berater der eigenen Kasse über die Möglichkeiten informieren zu lassen.
Operation der Peniskrümmung bei schmerzhafter Erektion
Es handelt sich hierbei um eine Erkrankung des Schwellkörpers, bei der durch Wucherungen des Bindegewebes sogenannte Plaques bestimmte Bereiche des Erektionsschwellkörpers verhärten. Diese führen die auch äußerlich gut sichtbare Verkrümmung des Gliedes herbei. Dabei kann der Penis in alle erdenklichen Richtungen verkrümmt sein. Neben den ästhetischen Veränderungen unter denen die betroffenen Männer zu leiden haben, führt die Penisverkrümmung meist zu Schmerzen bei der Erektion und macht den Geschlechtsverkehr so meist unmöglich.
Obwohl die Krankheit bereits seit Jahrhunderten bekannt ist, liegen ihre Ursachen bisher weitgehend im Dunkeln. Nachdem die psychischen Stressoren, die durch diese Erkrankung bedingt sind, den Betroffenen meist schwer zu schaffen machen und eine erhebliche Einschränkung des Sexuallebens bedeuten, entscheiden sich die Patienten jeden Alters nach fehlgeschlagenen konservativen Behandlungsmethoden meist schlussendlich für eine Operation.
In einer relativ neuen und von wenigen Ärzten ausgeführten Operationsmethode wird das Plaque das den Penis in seine unnatürliche Form zwingt entfernt und die Stelle mit einem Kollagenflies ausgefüllt. Nachdem diese Methode microinvasiv durchgeführt wird, ist die körperliche Belastung vergleichsweise gering. Die Länge des Gliedes wird bei dieser Operationsmethode nicht verkürzt.
Allerdings führen nur sehr wenige Ärzte diese operative Methode aus. Während einer Woche nach der Operation muss der Verband täglich von Fachpersonal gewechselt werden. Die gesamte Regenerationsphase kann allerdings einige Monate in Anspruch nehmen.
Die Kosten für solch eine Operation können auf gewaltige Summen ansteigen. Zumeist werden die Kosten auch nicht von den Krankenkassen übernommen, da eine Penisverkrümmung oft noch als rein ästhetisches Problem gilt. Es kann jedoch nicht schaden sich rechtzeitig von einem Berater der eigenen Kasse über die Möglichkeiten informieren zu lassen.
Nachteile / Risiken
Da diese selbstverständlich mit den üblichen Operationsrisiken behaftet ist, aber in seltenen Fällen auch Penisverkürzungen oder sogar sehr selten auch Impotenz drohen können, muss die ausführliche Beratung vor so einem Eingriff selbstverständlich sein. Zudem sei jedem Patienten geraten sich an einen Fachmann mit genügend Erfahrung auf diesem Gebiet zu wenden.