Jungfernhäutchen rekonstruieren
Rekonstruktion des Jungfernhäutchens
Die Intim-Chirurgie verzeichnet einen Anstieg zur Rekonstruktion des Jungfernhäutchens. Das Jungfernhäutchen an sich ist eine dünne Haut (Membran), die sich teilweise um den Scheideneingang schmiegt. Damit das Blut der monatlichen Periode abfließen kann, ist eine kleine Öffnung in diesem Jungfernhäutchen. Ganz selten ist die Öffnung ganz verschlossen, was erst bei Beginn der Pubertät festgestellt wird. Das Blut kann nicht abschließen und das Jungfernhäutchen wird durch einen kleinen Schnitt geöffnet.
Da das Hymen dehnbar ist, kann es durchaus vorkommen, dass das Häutchen auch nach einem Geschlechtsverkehr noch unversehrt ist. Das gänzliche Fehlen des Jungfernhäutchens von Geburt an, ist genauso häufig, wie das reißen beim Sport oder bei der Einführung des Tampons. Auch der umgekehrte Fall ist gar nicht so selten, das Häutchen ist so stark in seiner Konsistenz, dass es praktisch aufgeschnitten und entfernt werden muss. Die eigentliche Funktion des Jungfernhäutchens ist der Schutz des noch kleinen Kindes vor Infektionen. Die Membrane reißt bei der ersten Defloration d.h. beim ersten Geschlechtsverkehr und es kann zu einer leichten Blutung kommen. In vielen Kulturen ist diese Blutung immer noch ein Zeichen von Jungfräulichkeit, ein Irrglaube, wie man weiss. Die Frauen aus diesen Kulturen, die noch voll in der Tradition leben, wissen um die Notwendigkeit eines intakten Hymen. Das geht soweit, dass einige Frauen in depressive Stimmung verfallen, wenn der erste Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und der Mann sie nicht heiratet, einige denken an Suizid.
Da bietet sich die Rekonstruktion des Jungfernhäutchens an, die von der Intim-Chirurgie in ca. 30 Minuten ausgeführt werden kann. Der operative Eingriff zur Rekonstruktion des Jungfernhäutchens wird je nach Verfassung der Patientin in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Dazu wird eigenes Körpergewebe aus der Schleimhaut im hinteren Teil der Scheide entnommen und mit eventuell vorhandenen Resten des Jungfernhäutchens vernäht. Die neueste Methode findet sich in der Laseroperation. Aber bei der Standard-Operation wird mit auflösbaren Fäden gearbeitet und eine kleine Öffnung im Häutchen wird belassen. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden, die Patientin braucht nicht in der Klinik zu verweilen. Der Heilungsverlauf gestaltet sich eigentlich recht schnell, die Fäden lösen sich nach ein paar Wochen von selbst auf.
Die Kosten einer solchen Wiederherstellungsoperation belaufen sich auf 2.500 bis 3.500 Euro, je nach Operationsdauer, Vor- und Nachsorge, Narkosedauer. Hier wäre ein Preisvergleich zu raten, da es unterschiedliche Preistabellen in den jeweiligen Kliniken gibt.
Da das Hymen dehnbar ist, kann es durchaus vorkommen, dass das Häutchen auch nach einem Geschlechtsverkehr noch unversehrt ist. Das gänzliche Fehlen des Jungfernhäutchens von Geburt an, ist genauso häufig, wie das reißen beim Sport oder bei der Einführung des Tampons. Auch der umgekehrte Fall ist gar nicht so selten, das Häutchen ist so stark in seiner Konsistenz, dass es praktisch aufgeschnitten und entfernt werden muss. Die eigentliche Funktion des Jungfernhäutchens ist der Schutz des noch kleinen Kindes vor Infektionen. Die Membrane reißt bei der ersten Defloration d.h. beim ersten Geschlechtsverkehr und es kann zu einer leichten Blutung kommen. In vielen Kulturen ist diese Blutung immer noch ein Zeichen von Jungfräulichkeit, ein Irrglaube, wie man weiss. Die Frauen aus diesen Kulturen, die noch voll in der Tradition leben, wissen um die Notwendigkeit eines intakten Hymen. Das geht soweit, dass einige Frauen in depressive Stimmung verfallen, wenn der erste Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und der Mann sie nicht heiratet, einige denken an Suizid.
Fäden lösen sich von selber auf
Da bietet sich die Rekonstruktion des Jungfernhäutchens an, die von der Intim-Chirurgie in ca. 30 Minuten ausgeführt werden kann. Der operative Eingriff zur Rekonstruktion des Jungfernhäutchens wird je nach Verfassung der Patientin in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Dazu wird eigenes Körpergewebe aus der Schleimhaut im hinteren Teil der Scheide entnommen und mit eventuell vorhandenen Resten des Jungfernhäutchens vernäht. Die neueste Methode findet sich in der Laseroperation. Aber bei der Standard-Operation wird mit auflösbaren Fäden gearbeitet und eine kleine Öffnung im Häutchen wird belassen. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden, die Patientin braucht nicht in der Klinik zu verweilen. Der Heilungsverlauf gestaltet sich eigentlich recht schnell, die Fäden lösen sich nach ein paar Wochen von selbst auf.
Die Kosten einer solchen Wiederherstellungsoperation belaufen sich auf 2.500 bis 3.500 Euro, je nach Operationsdauer, Vor- und Nachsorge, Narkosedauer. Hier wäre ein Preisvergleich zu raten, da es unterschiedliche Preistabellen in den jeweiligen Kliniken gibt.
Nachteile / Risiken
Wie bei jeder Operation gibt es auch bei diesem relativ einfachen Eingriff Risiken, aber nach der ordentlichen Vorbereitung zur Operation wird dieses Risiko minimiert. Die Heilung kann durch Sitzbäder mit Kamillezusatz beschleunigt werden. Allerdings ist der Intimbereich nach der Operation sehr empfindlich und der erste Geschlechtsverkehr kann sich schmerzhaft gestalten, da das Jungfernhäutchen fest ist.