Scheidenplastik
Scheidenplastik für eine bessere Elastizität
Wenn die Scheide an Elastizität verliert, durch Geburten stark geweitet ist, eine Absenkung der Gebärmutter vorliegt und die Harnblase oder der Darm in Mitleidenschaft gezogen sind, dann empfiehlt es sich an eine Scheidenplastik zu denken. Die Patientin hat ziehende Schmerzen im unteren Bauchbereich, in einigen Fällen wird auch von Rückenschmerzen gesprochen. Dabei kann sich die Harnblase bis in die Scheidenwand vorwölben, auch der Darm kann sich in die Scheide wölben, was natürlich erhebliche Beeinträchtigungen beim Wasserlassen als auch beim Stuhlgang nach sich ziehen.
Harnwegsinfektionen entwickeln sich häufiger und als peinliche Konsequenz kann noch ein unwillkürlicher Urinabgang dazukommen. Bei einer starken Erschlaffung des Beckenbodens, kann sich die Gebärmutter aus der Scheide herausdrücken. Zu den vor beschriebenen Beschwerden kommen hier noch vermehrt Entzündungen mit Bildung von Geschwüren am Hals der Gebärmutter hinzu. Geschlechtsverkehr ist nur unter Schmerzen zu vollziehen und ein Ausfluss dem Blut beigemischt ist, kann sich dazu gesellen. Dies sind Leiden, die eine Scheidenplastik notwendig machen.
Nach vorausgegangener Anamnese der Patientin und einer gründlichen gynäkologischen Untersuchung, ertastet der Arzt die veränderte Lage der Organe. Bei leichteren Beschwerden, die noch keine so ausgeprägten Befindlichkeiten aufweisen, kann eine Beckenbodengymnastik oder eine Rückbildungsgymnastik hilfreich sein. Östrogenhaltige Hormone können ebenso einen Harnverlust mindern. Ist durch diese konservative Behandlung keine Besserung eingetreten, sollte an eine Scheidenplastik gedacht werden, um der Patientin Erleichterung zu verschaffen und ihr ein lebenswertes Leben wieder zu geben. Die Operation selbst folgt in Vollnarkose oder einer Spinalanästhesie, je nach dem gesundheitlichen Zustand der Patientin.
Der Operateur sollte erfahren sein, denn ein vorsichtiges Operieren ist hier oberste Pflicht, da die Scheide dicht am Dickdarm sich befindet und eine Verletzung vermieden werden muss. Verläuft alles nach Plan, sollte eine Kontrolle in etwa zwei Wochen erfolgen. Eventuell kann sich eine Narbenbildung zeigen, die aber durch spezielle Pflege schnell verschwinden. Hier übernimmt die Krankenkasse die anfallenden Kosten.
Harnwegsinfektionen entwickeln sich häufiger und als peinliche Konsequenz kann noch ein unwillkürlicher Urinabgang dazukommen. Bei einer starken Erschlaffung des Beckenbodens, kann sich die Gebärmutter aus der Scheide herausdrücken. Zu den vor beschriebenen Beschwerden kommen hier noch vermehrt Entzündungen mit Bildung von Geschwüren am Hals der Gebärmutter hinzu. Geschlechtsverkehr ist nur unter Schmerzen zu vollziehen und ein Ausfluss dem Blut beigemischt ist, kann sich dazu gesellen. Dies sind Leiden, die eine Scheidenplastik notwendig machen.
Der Patient wird erleichtert
Nach vorausgegangener Anamnese der Patientin und einer gründlichen gynäkologischen Untersuchung, ertastet der Arzt die veränderte Lage der Organe. Bei leichteren Beschwerden, die noch keine so ausgeprägten Befindlichkeiten aufweisen, kann eine Beckenbodengymnastik oder eine Rückbildungsgymnastik hilfreich sein. Östrogenhaltige Hormone können ebenso einen Harnverlust mindern. Ist durch diese konservative Behandlung keine Besserung eingetreten, sollte an eine Scheidenplastik gedacht werden, um der Patientin Erleichterung zu verschaffen und ihr ein lebenswertes Leben wieder zu geben. Die Operation selbst folgt in Vollnarkose oder einer Spinalanästhesie, je nach dem gesundheitlichen Zustand der Patientin.
Der Operateur sollte erfahren sein, denn ein vorsichtiges Operieren ist hier oberste Pflicht, da die Scheide dicht am Dickdarm sich befindet und eine Verletzung vermieden werden muss. Verläuft alles nach Plan, sollte eine Kontrolle in etwa zwei Wochen erfolgen. Eventuell kann sich eine Narbenbildung zeigen, die aber durch spezielle Pflege schnell verschwinden. Hier übernimmt die Krankenkasse die anfallenden Kosten.
Nachteile / Risiken
Wie alle Operationen birgt auch so ein Eingriff Risiken, aber bei einer ausgedehnten Voruntersuchung, werden diese Risiken minimiert. Eine schwere Komplikation wäre allerdings eine Bauchfellentzündung oder ein Darmverschluss, auch könnten sich Fisteln zwischen Harnröhre und Mastdarm entwickeln. Eine etwaige Narbenbildung kann zu Schmerzen in der Scheide führen. Das hier sind natürlich nur die geläufigsten Risiken einer solchen Operation, einer Operation überhaupt. Auch stellen Marcumar-Patienten eine Risikogruppe dar, die aber nach erfolgter gründlicher Anamnese ebenfalls verringert wird. Bei der Operation wird die Scheidenschleimhaut in gewünschtem Maß herausgeschnitten, um danach die Muskelschicht der Scheide mit der Schleimhaut wieder zu vernähen. Dasselbe wird im Scheideneingang geschehen.