Scheidenstraffung
Scheidenstraffung für einen kleineren Durchmesser der Vagina
Eine Scheidenstraffung, auch Vaginalverjüngung genannt, bedeutet, dass der innere und äußere Durchmesser der Vagina verkleinert und die vaginale Muskulatur verstärkt wird. Medizinisch notwendig kann eine Scheidenstraffung werden, wenn die Vagina durch eine Gebärmutter- oder Blasensenkung ausgedehnt ist und ein Scheidenvorfall droht.
Vor der Operation, sollte der Intimbereich gründlich rasiert werden. Auf Nahrungsaufnahme sollte 24 Stunden vor OP Beginn verzichtet werden, damit der Darm möglichst leer ist.
Zur Operation wird immer ein Laserskalpell genutzt. Für die Straffung der Vagina gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann der Scheidenkanal mit körpereigenem Fett, das untergespritzt wird, gestrafft werden. Eine andere Möglichkeit ist die Muskulaturstraffung. Dabei wird die Verengung dadurch erreicht, dass dem Scheidenkanal Gewebe entnommen wird. Dies strafft die Vagina. Ist eine bestimmte Art von Inkontinenz Ursache des Eingriffs, wird eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur beseitigt. Hierbei wird die Vaginahaut im hinteren Bereich eingeschnürt und somit ebenfalls verengt.
Abhängig von der gewählten Methode der Scheidenstraffung ist, ob die OP unter Vollnarkose, oder örtlicher Betäubung stattfindet. Vollnarkose wird immer bei Gewebestraffung und Stärkung der Beckenbodenmuskulatur angewandt. Meistens wird der Eingriff ambulant durchgeführt. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt etwa vier Wochen.
Die Patientin kann die Heilung durch Kamillenbäder, ab dem dritten Tag nach der OP, unterstützen. Zusätzlich verschreiben Ärzte Entzündungshemmer und Schmerzlinderungsmittel. Duschen ist ab dem zweiten Tag möglich, die Patientin sollte aber für fünf Tage auf Seife verzichten.
Erst 6 Wochen nach dem Eingriff ist Geschlechtsverkehr wieder möglich. Ebenfalls sollte in den ersten sechs Wochen nach Eingriff auf Aktivitäten verzichtet werden, die zu einer Reibung des Genitalbereichs führen, wie Reiten oder Fahrradfahren. Kommt es während dieser Zeit zur Monatsblutung, sollen keine Tampons benutzt werden. Eine Sauna sollte erst zwei Wochen nach der Operation aufgesucht werden.
Eine Scheidenstraffung sollte, wenn sie aus ästhetischen Gründen geschieht, immer von einem plastischen Chirurgen durchgeführt werden. Sind medizinische Gründe die Ursache der Operation, sollte ein Gynäkologe operieren.
Die Vorteile einer Straffung aus medizinischen Gründen sind, dass eine Inkontinenz beendet wird. Geschieht die Straffung aus ästhetischen Gründen, ist oftmals eine verstärkte Stimulation beim Vaginalverkehr die Folge.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Straffung, falls diese medizinisch notwendig ist. Geschieht die Operation aus ästhetischen oder psychologischen Gründen, müssen die Kosten dafür selbst übernommen werden und können je nach Art und Umfang zwischen 2.000 und 4.000 Euro betragen.
Vor der Operation, sollte der Intimbereich gründlich rasiert werden. Auf Nahrungsaufnahme sollte 24 Stunden vor OP Beginn verzichtet werden, damit der Darm möglichst leer ist.
Zur Operation wird immer ein Laserskalpell genutzt. Für die Straffung der Vagina gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen kann der Scheidenkanal mit körpereigenem Fett, das untergespritzt wird, gestrafft werden. Eine andere Möglichkeit ist die Muskulaturstraffung. Dabei wird die Verengung dadurch erreicht, dass dem Scheidenkanal Gewebe entnommen wird. Dies strafft die Vagina. Ist eine bestimmte Art von Inkontinenz Ursache des Eingriffs, wird eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur beseitigt. Hierbei wird die Vaginahaut im hinteren Bereich eingeschnürt und somit ebenfalls verengt.
Die erste Zeit dürfen keine Tampons benutzt werden
Abhängig von der gewählten Methode der Scheidenstraffung ist, ob die OP unter Vollnarkose, oder örtlicher Betäubung stattfindet. Vollnarkose wird immer bei Gewebestraffung und Stärkung der Beckenbodenmuskulatur angewandt. Meistens wird der Eingriff ambulant durchgeführt. Die Arbeitsunfähigkeit beträgt etwa vier Wochen.
Die Patientin kann die Heilung durch Kamillenbäder, ab dem dritten Tag nach der OP, unterstützen. Zusätzlich verschreiben Ärzte Entzündungshemmer und Schmerzlinderungsmittel. Duschen ist ab dem zweiten Tag möglich, die Patientin sollte aber für fünf Tage auf Seife verzichten.
Erst 6 Wochen nach dem Eingriff ist Geschlechtsverkehr wieder möglich. Ebenfalls sollte in den ersten sechs Wochen nach Eingriff auf Aktivitäten verzichtet werden, die zu einer Reibung des Genitalbereichs führen, wie Reiten oder Fahrradfahren. Kommt es während dieser Zeit zur Monatsblutung, sollen keine Tampons benutzt werden. Eine Sauna sollte erst zwei Wochen nach der Operation aufgesucht werden.
Eine Scheidenstraffung sollte, wenn sie aus ästhetischen Gründen geschieht, immer von einem plastischen Chirurgen durchgeführt werden. Sind medizinische Gründe die Ursache der Operation, sollte ein Gynäkologe operieren.
Die Vorteile einer Straffung aus medizinischen Gründen sind, dass eine Inkontinenz beendet wird. Geschieht die Straffung aus ästhetischen Gründen, ist oftmals eine verstärkte Stimulation beim Vaginalverkehr die Folge.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Straffung, falls diese medizinisch notwendig ist. Geschieht die Operation aus ästhetischen oder psychologischen Gründen, müssen die Kosten dafür selbst übernommen werden und können je nach Art und Umfang zwischen 2.000 und 4.000 Euro betragen.
Nachteile / Risiken
Die Risiken eines solchen Eingriffs bestehen darin, dass es zu Entzündungen, Nachblutungen und Komplikationen kommen kann. Ferner es kann Schwierigkeiten beim Entleeren der Blase geben.