Schmerztherapeutische Verfahren
Spezielle Schmerztherapeutische Verfahren nutzen
Spezielle schmerztherapeutische Verfahren kommen zum Einsatz, wenn medikamentöse Therapieverfahren keinen oder nicht den gewünschten Effekt erzielt haben. Diese Verfahren werden besonders bei starken chronischen Schmerzen eingesetzt und in Fällen, in denen Patienten andere Medikamente nicht vertragen haben.
Eine elektrische Nervenstimulation ist ein weiteres spezielles Verfahren zur Therapie von Schmerzen. Der große Vorteil liegt darin, dass der Patient es auch zu Hause durchführen kann und somit nicht dauerhaft stationär aufgenommen werden muss. Durch das Anbringen von Elektroden auf der Haut werden gezielte Stromstöße auf die betroffenen Körperstellen gewirkt, welche das Schmerzempfinden überdecken sollen.
Die Rückenmarksstimulation wirkt auf ähnliche Weise. Hier wird eine Elektrode in den Wirbelkanal eingeführt. Kleine Stromstöße beeinflussen das Rückenmark so, dass es zu einer Schmerzlinderung führt. Zu dauerhaften Therapie wird an dieser Stelle ein kleiner Schrittmacher eingesetzt, der vom Patienten selbst bedient werden kann. An die Stelle des Schmerzes tritt dadurch ein leichtes Kribbeln.
Spezielle schmerztherapeutische Verfahren unterscheiden sich in den entstehenden Kosten stark, werden jedoch in der Regel von der Krankenkasse bezahlt. Der behandelnde Arzt muss gemeinsam mit dem Patienten und in Abhängigkeit mit dem Krankheitsbild entscheiden, welche Methode die wirksamste und sinnvollste ist. Dies kann sich unterscheiden je nach dem wie stark die Schmerzen sind und wie die Prognose für die Zukunft aussieht.
Besondere Schmerztherapeutische Verfahren ohne Medikamente
Eine elektrische Nervenstimulation ist ein weiteres spezielles Verfahren zur Therapie von Schmerzen. Der große Vorteil liegt darin, dass der Patient es auch zu Hause durchführen kann und somit nicht dauerhaft stationär aufgenommen werden muss. Durch das Anbringen von Elektroden auf der Haut werden gezielte Stromstöße auf die betroffenen Körperstellen gewirkt, welche das Schmerzempfinden überdecken sollen.
Die Rückenmarksstimulation wirkt auf ähnliche Weise. Hier wird eine Elektrode in den Wirbelkanal eingeführt. Kleine Stromstöße beeinflussen das Rückenmark so, dass es zu einer Schmerzlinderung führt. Zu dauerhaften Therapie wird an dieser Stelle ein kleiner Schrittmacher eingesetzt, der vom Patienten selbst bedient werden kann. An die Stelle des Schmerzes tritt dadurch ein leichtes Kribbeln.
Spezielle schmerztherapeutische Verfahren unterscheiden sich in den entstehenden Kosten stark, werden jedoch in der Regel von der Krankenkasse bezahlt. Der behandelnde Arzt muss gemeinsam mit dem Patienten und in Abhängigkeit mit dem Krankheitsbild entscheiden, welche Methode die wirksamste und sinnvollste ist. Dies kann sich unterscheiden je nach dem wie stark die Schmerzen sind und wie die Prognose für die Zukunft aussieht.
Nachteile / Risiken
Spezielle schmerztherapeutische Verfahren sind beispielsweise eine rückenmarksnahe Injektion von Schmerzmitteln, die somit die Schmerzleitung für bestimmte Körperregionen blockiert. Durch die genaue Verabreichung kann die Dosierung exakter bestimmt werden und fällt geringer aus als bei anderen Verfahren. Dies senkt die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen und verringert das Risiko einer Suchterkrankung. Dieses Verfahren wird darüber hinaus für die Schmerzbehandlung nach einer Operation verwendet.