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Sterilisation der Frau

Sterilisation der Frau um eine Schwangerschaft zu verhindern

Wenn die Frau ihren Eisprung hat, wandert die Eizelle über die Eierstöcke und den Eileiter bis hin zur Gebärmutter. So kommen Spermien und Eizelle zusammen, eine Schwangerschaft wird möglich. Bei der Sterilisation der Frau wird dieser Weg unterbrochen, sodass es zu keiner Befruchtung mehr kommen kann. Der Eingriff wird notwendig, wenn aus psychischen oder körperlichen Gründen dringend von einer Schwangerschaft abzuraten ist. Auch Frauen, die die Spirale oder die Pille nicht vertragen, können die OP durchführen lassen.
 


Lustempfinden wird nicht beeinflusst


Nach dem Eingriff sollte die Frau sich eine Weile schonen. Das Lustempfinden und der Menstruationszyklus werden in der Regel durch die Sterilisation der Frau nicht beeinflusst. Auch die Frage danach, wann die Frau wieder Geschlechtsverkehr haben kann, ist pauschal nicht zu beantworten. Sie hängt mit dem allgemeinen Wohlbefinden der Frau zusammen.
Die Kosten für den Eingriff liegen zwischen 600 und 1.000 Euro. Die Krankenkassen tragen diese Kosten normalerweise, allerdings unter sehr strengen Rahmenbedingungen. Es ist daher sinnvoll, sowohl mit dem Arzt als auch mit der Krankenkasse darüber zu sprechen.

Nachteile / Risiken
Vor dem Eingriff gibt es wenig zu beachten. Doch die Entscheidung darüber, ob die OP tatsächlich stattfinden soll, muss gut durchdacht werden, da sie umfangreiche Konsequenzen hat. Zwar kann der Eingriff auch wieder rückgängig gemacht werden. Doch der Erfolg einer sogenannten Refertilisierung ist nur bedingt nachgewiesen. Untersuchungen zufolge werden zwischen 30 und 70 Prozent der Frauen, die die OP rückgängig haben machen lassen, tatsächlich schwanger.
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