Wadenkorrektur
Wadenkorrektur in verschiedenen Varianten
Viele Menschen sind mit ihren Waden unzufrieden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine angeborene Wadenschwäche, aber auch die Folgen eines Unfalles oder vermehrte Fettansammlungen sind häufig der Auslöser sich einer Wadenkorrektur zu unterziehen. Je nach Indikation wird bei einer Wadenkorrektur eine Wade vergrößert oder verkleinert.
Bei einer Wadenverkleinerung wird meist das überschüssige Fett aus dem Gewebe entfernt. Bei dieser Liposuction wird eine spezielle Flüssigkeit in das Gewebe injiziert, welche die Fettzellen aus dem Bindegewebe löst. Diese werden dann zusammen mit der Flüssigkeit abgesaugt. Danach wird meist eine Straffung der Waden notwendig, bei der überschüssiges Gewebe abgetragen wird. Nach einer solchen Operation wird dem Patienten ein spezieller Kompressionsverband angelegt. Das Einsetzen eines Implantates in die Wade bewirkt eine Wadenvergrößerung. Hierbei wird meist auf Silikonimplantate zurückgegriffen, welche als risikoarm und auslaufsicher gelten. Sie fühlen sich natürlich an und lassen sich gut anpassen. Der benötigte Einschnitt wird in der Kniekehle gesetzt, damit die Narbe später nicht auffällt.
Das Implantat platziert der Chirurg zwischen Gewebe und Haut. Im Anschluss an diese Operation ist sowohl ein Wundverband als auch eine Drainage nötig, damit Wundsekrete und Blut abfließen können. Ein Austausch der Implantate ist nach zehn bis fünfzehn Jahren nötig. In den ersten vier bis sechs Wochen nach einer Wadenoperation sollte auf Sport, körperliche Anstrengungen, Besuche in der Sauna und ausgiebige Sonnenbäder verzichtet werden. In der ersten Woche sollte die betreffende Wade idealerweise gar nicht belastet werden. Danach sind leichte Spaziergänge ratsam.
Die Krankenkassen übernehmen keine Kosten für ästhetische Operationen, zu denen auch eine Wadenkorrektur zählt. Man zahlt circa 200,00 Euro pro Wade für eine Straffung mit Botox, ein Wadenimplantat kostet etwa 700,00 Euro und für einen operativen Eingriff werden schätzungsweise 3000,00 Euro fällig. Für die Genesungszeit nach einer Wadenvergrößerung sollten mindestens zwei Wochen eingeplant werden. Wurde nur eine Liposuction durchgeführt, beträgt die Arbeitsunfähigkeit wenige Tage. Aus heilungstechnischen Gründen sollten Medikamente, Nikotin und Alkohol für die Dauer der Genesung tabu sein.
Wadenkorrektur: Wadenverkleinerung oder Wadenvergrößerung
Bei einer Wadenverkleinerung wird meist das überschüssige Fett aus dem Gewebe entfernt. Bei dieser Liposuction wird eine spezielle Flüssigkeit in das Gewebe injiziert, welche die Fettzellen aus dem Bindegewebe löst. Diese werden dann zusammen mit der Flüssigkeit abgesaugt. Danach wird meist eine Straffung der Waden notwendig, bei der überschüssiges Gewebe abgetragen wird. Nach einer solchen Operation wird dem Patienten ein spezieller Kompressionsverband angelegt. Das Einsetzen eines Implantates in die Wade bewirkt eine Wadenvergrößerung. Hierbei wird meist auf Silikonimplantate zurückgegriffen, welche als risikoarm und auslaufsicher gelten. Sie fühlen sich natürlich an und lassen sich gut anpassen. Der benötigte Einschnitt wird in der Kniekehle gesetzt, damit die Narbe später nicht auffällt.
Das Implantat platziert der Chirurg zwischen Gewebe und Haut. Im Anschluss an diese Operation ist sowohl ein Wundverband als auch eine Drainage nötig, damit Wundsekrete und Blut abfließen können. Ein Austausch der Implantate ist nach zehn bis fünfzehn Jahren nötig. In den ersten vier bis sechs Wochen nach einer Wadenoperation sollte auf Sport, körperliche Anstrengungen, Besuche in der Sauna und ausgiebige Sonnenbäder verzichtet werden. In der ersten Woche sollte die betreffende Wade idealerweise gar nicht belastet werden. Danach sind leichte Spaziergänge ratsam.
Die Krankenkassen übernehmen keine Kosten für ästhetische Operationen, zu denen auch eine Wadenkorrektur zählt. Man zahlt circa 200,00 Euro pro Wade für eine Straffung mit Botox, ein Wadenimplantat kostet etwa 700,00 Euro und für einen operativen Eingriff werden schätzungsweise 3000,00 Euro fällig. Für die Genesungszeit nach einer Wadenvergrößerung sollten mindestens zwei Wochen eingeplant werden. Wurde nur eine Liposuction durchgeführt, beträgt die Arbeitsunfähigkeit wenige Tage. Aus heilungstechnischen Gründen sollten Medikamente, Nikotin und Alkohol für die Dauer der Genesung tabu sein.
Nachteile / Risiken
Wichtig ist, dass der behandelnde Facharzt in individuellen Vorgesprächen über das Pro- und Contra der Operation aufklärt. Wichtige Eckpunkte sollten hierbei die Möglichkeiten der Wadenkorrektur, individuelle Wünsche des Patienten, mögliche Komplikationen und die Kosten sein.
Allgemeine Operationsrisiken, wie Unverträglichkeitserscheinungen auf angewendete Medikamente, Schwellungen, Rötungen, Hämatome und Ansammlungen von Wundflüssigkeit können nach der Operation auftreten. Implantate können verrutschen, so das eine Nachbehandlung nötig wird. Seltener folgen dauerhafte partielle Taubheit oder Missempfindungsstörungen. Auch das Risiko, welches eine Narkose mit sich bringt, sollte man berücksichtigen.
Allgemeine Operationsrisiken, wie Unverträglichkeitserscheinungen auf angewendete Medikamente, Schwellungen, Rötungen, Hämatome und Ansammlungen von Wundflüssigkeit können nach der Operation auftreten. Implantate können verrutschen, so das eine Nachbehandlung nötig wird. Seltener folgen dauerhafte partielle Taubheit oder Missempfindungsstörungen. Auch das Risiko, welches eine Narkose mit sich bringt, sollte man berücksichtigen.