Aknebehandlungen für ein reineres Hautbild

Wie entsteht Akne?

Akne ist eine hauptsächlich in der Pubertät auftretende Hauterkrankung, die an Pickeln, Pusteln und Mitessern – auch als Komedonen bezeichnet – erkennbar ist. Die Erkrankung tritt überwiegend im Gesicht auf. Jungen sind eher von der Erkrankung betroffen als Mädchen. Denn der Überschuss an männlichen Hormonen während der Pubertät führt zu einer übermäßigen Talgproduktion und einem erhöhten Wachstum von Hornzellen in den Talgdrüsen der Haut.

Dementsprechend ist die auch als „Acne vulgaris“ bekannte Erkrankung eine Beeinträchtigung der Talg erzeugenden Drüsen. Generell besitzt jede Talgdrüse einen ausführenden Gang, der an die Hautoberfläche grenzt und durch den der Talg abgesondert wird. Im oberen Teil dieses Ganges der Talgdrüsen befinden sich hornbildende Zellen, die Korneozyten. Im Rahmen der pubertär bedingten Hormonumstellung verstopfen die Talgdrüsenöffnungen aufgrund einer auftretenden Verhornungsstörung sowie der stärkeren Talgproduktion. Diese Verstopfung bildet bei Akne die Grundlage für Mitesser, sogenannte Komedonen. Dadurch bedingt, entstehen durch das aufgestaute Sekret in den Talgdrüsen vermehrt Bakterien, die wiederum Entzündungen an den Talgdrüsen verursachen. Als Folge der erhöhten Talgproduktion treten Pickel und Pusteln auf, die größtenteils durch spezielle Erreger wie Staphylokokokken- sowie Propionibakterien ausgelöst werden. Schlimmstenfalls ist eine mögliche Bildung von Narben die Folge der Verhornungsstörung. Diese Narbenbildung zeichnet sich bei der Erkrankung ebenfalls zum Großteil im Gesicht ab.

Welche Behandlungsmethoden stehen zur Wahl?

Die Folge ist das allgemein als Akne Vulgaris bezeichnete Krankheitsbild, dessen Behandlungsform hauptsächlich von der Ausprägung abhängt. Weiterhin kommen bei der Wahl einer geeigneten Therapie der individuelle Hauttyp oder etwaig bestehende Allergien auf bestimmte Stoffe zum Tragen. Fakt ist, dass es eine Vielzahl an potentiellen Behandlungen gegen die Erkrankung Akne gibt. Auch die Ursache der Akne spielt für eine erfolgreiche Behandlung eine wichtige Rolle. Mediziner unterscheiden im Groben zwischen diesen Behandlungsansätzen.

  1. Ganzheitliche systemische Aknebehandlung
  2. Äußere Aknebehandlung
  3. Hausmittel
  4. Ernährung

Ganzheitliche (innere) Aknebehandlung

Innere Behandlungen werden bei einem mittelschweren bis schweren Erkrankungsstadium empfohlen. Diese Form der systemischen Behandlungsansätze ist im Regelfall mit einer Einnahme von Pharmazeutika verbunden.

Tipp der Redaktion: Bei diesen Behandlungsmethoden ist Geduld gefragt. Bei den meisten Arzneimitteln zeigen sich erste Anzeichen der Besserung erst nach sechs bis acht Wochen.

Eine häufig verwendete Variante ist die Verabreichung von Antibiotika. Diese Medikamente bekämpfen die Bakterien, die bei bestehender Akne die Entzündungen auf der Haut auslösen. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkungsweise werden Antibiotika bei Akne häufig eingesetzt. Ein besonders positiver Nebeneffekt der Medikamente ist das verminderte Risiko einer Bildung von Narben im Gesicht und angrenzenden Körperregionen, die häufig durch Akne entstehen. Bedenken müssen Patienten sowie Patientinnen, dass Dauerbehandlungen mit Antibiotika Resistenzen gegen die Arzneimittel verursachen können. Kinder unter zwölf Jahren, schwangere Frauen oder stillende Mütter sind von dieser Behandlungsform weitestgehend ausgeschlossen.

Ein weiteres wirksames Mittel für eine ganzheitliche Behandlung sind Retinoide, die Mitessern entgegenwirken und Pickel beseitigen. Diese ebenfalls als Vitamin-A-Säure-Derivate bezeichneten Medikamente wirken zwar nicht bei Infektionen, sind mit Wirkstoffen wie Isotretinoin aber dennoch häufig empfehlenswert. Sie wirken wie ein Vitamin für die Haut, das das Wachstum von Hautzellen positiv beeinflusst. Normalerweise ist eine Einnahme der Retinoide bei einer Therapierung von Akne Vulgaris ein Bestandteil einer umfassenderen Behandlung.

Tipp der Redaktion: Eines der wirkungsvollsten Retinoide ist Isotretinoin. Dieses Arzneimittel wird bei Betroffenen mit schwerer Akne in Kapselform sowie bei leichteren Formen als Gel verabreicht.

Weiterhin empfehlen Fachärzte für ganzheitliche Behandlungen diese Arzneimittel:

  • Anti-Baby-Pille (für einen hormonellen Ausgleich der Aknebildung bei Frauen)
  • Homöopathische Mittel
  • Schüssler Salze (insgesamt zwölf Schüssler Salze haben eine positive Wirkung auf das Hautbild)

Welche homöopathischen Substanzen oder Schüssler Salze im Einzelfall in Betracht kommen, wird in individueller Absprache mit einem Mediziner entschieden.

Äußere Aknebehandlung

Für die äußere Behandlung stehen im freien Handel zahlreiche Medikamente wie Clyndamicin bereit. Unterschiedliche Cremes, Salben oder Waschlotions sollen bei selbständigen Anwendungen helfen. Eine Variante sind antiseptische Wasch- und Pflegeserien, denen Mediziner bei leichten Akneformen gute Behandlungserfolge zusprechen. Mit Antibiotika wie Clindamycin angereicherte Salben oder andere Mittel zum Einreiben tragen bei der Erkrankung wirkungsvoll zu einer Reduktion der auf der Haut befindlichen Bakterien bei.

Eine weitere Methode der äußeren Aknebehandlung sind hauterneuernde Peelings mit Fruchtsäuren. Diese Verfahren werden bei einer Therapie gegen Akne unter Beigabe von Fruchtsäuren auf der Haut lokal angewendet. Ein Peeling gegen Acne kann folgende Inhaltsstoffe enthalten:

  1. Apfelsäure
  2. Weinsäure
  3. Mandelsäure
  4. Zitronensäure
  5. Milchsäure

Trotz der unterschiedlichen Wirkungsstoffe der Fruchtsäuren ist die Verfahrensweise bei allen Behandlungen Anwendungen ähnlich. Haben Aknepatienten die Behandlung auf den entsprechenden Hautstellen aufgetragen, wirken die Substanzen für einen bestimmten Zeitraum ein. Weil diese Wirkungsstoffe obere Hautschichten sanft abschälen, wird Verhornungsstörungen auf der Haut effektiv entgegengewirkt. Die Folge der Therapie der Aknenarben ist vom ersten Moment an ersichtlich: die Haut erscheint weicher und die Anzahl von Mitessern ist deutlich reduziert.

Tipp der Redaktion: Nach einem Peeling ist Creme eine Wohltat für die Haut. Ärzte raten zu sechs bis acht Behandlungen in einem Zeitraum von vier Wochen. Häufigere Anwendungen strapazieren hingegen unnötig die Haut.

Aknebehandlungen mit Lasern werden durch das NLite- sowie Smoothbeam-Verfahren durchgeführt. Je nach Schweregrad der Acne sind mehrere Sitzungen nötig. Das endgültige Resultat der Behandlung ist nach ein bis zwei Monaten ersichtlich. Betroffene müssen damit rechnen, dass eine Lasertherapie gegen Aknenarben nach etwa ein bis zwei Jahren einer Nachbehandlung bedarf. Im direkten Vergleich mit anderen Behandlungsansätzen erzielen die Lasertherapien sehr gute und schnelle Resultate.

Darüber hinaus haben sich bei der Behandlung gegen Akne diese Methoden bewährt:

  • Mikrodermabrasion (feine Kristalle werden auf die Haut katapultiert, um Verhornungen zu lösen und die Haut zu straffen)
  • UV- und Farblichttherapie (Hautbestrahlung mit UVA- sowie UVB-Strahlung und Blau- sowie Rotlicht im Wechsel)
  • Kosmetisches Öffnen und Ausdrücken von Abszessen und Pickeln
  • Vereisung
  • Bedampfung

Hausmittel gegen Akne

Hausmittel sind bei Aknebehandlungen nur als ergänzende Komponente zu anderen Therapien angedacht. Hierbei erfüllen verschiedene Hausmittel gegen Akne unterschiedliche Aufgaben.

Heilerde

Heilerde hat sich als beliebtestes Mittel gegen Akne bewährt. Diese Substanz verwenden viele Betroffene als Ergänzung zu einer Therapie mit Medikamenten. Als Pulver oder Paste verfügbar, wird der Wirkstoff mit Wasser vermengt. Daraufhin wird die Mischung auf der Haut aufgetragen und wirkt so lange ein, bis diese komplett getrocknet ist. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass das Präparat die Durchblutung aktiviert und auf der Haut überschüssige Hautschuppen, Talg sowie Fett entfernt. Allerdings ist das Hausmittel für Menschen mit trockener Haut nur bedingt geeignet, weil der Talg entziehende Wirkstoff die Haut stark austrocknet.

Salbeiöl

Salbeiöl bekämpft Bakterien, die Hautentzündungen auslösen können. Das richtige Mischungsverhältnis beträgt bei einer Aknebehandlung einen Teil Salbeiöl mit zehn Teilen Olivenöl. Diese Mixtur tragen Aknepatienten mehrmals am Tag mit einem Wattebausch auf ihrer Haut auf.

Zink/Zinkoxid

Bei einer Aknebehandlung mit Zink bzw. Zinkoxid profitieren Aknepatienten vom desinfizierenden Effekt des Wirkstoffs. Als Tablette oder Salbe erhältlich, wirkt Zink mit seinem antiseptischen Effekt der Hauterkrankung entgegen.

Tipp der Redaktion: Nehmen Betroffene Zink in Tablettenform ein, bildet sich im Körper schnell ein Zinküberschuss. Verdrängt der Wirkstoff andere Mineralien, können folgenschwere Nebenwirkungen entstehen. Bevor Aknepatienten dieses Medikament einnehmen, ist eine Rücksprache mit einem Arzt dringend empfehlenswert.

Kamillendampfbad

Dieses Mittel begünstigt eine Öffnung der Hautporen und ist entzündungshemmend.

Teebaumöl

Dieses aus dem Teebaum gewonnene natürliche ätherische Öl hat einen antibakteriellen Effekt. Im Rahmen dieser Anwendung tragen Betroffene dieses Hausmittel auf die gereizten und entzündeten Hautpartien auf. Mediziner legen vor umfassenden Behandlungen einen Verträglichkeitstest mit der Substanz auf einem kleinen Hautbereich nahe. Denn Teebaumöl kann starke Reizungen verursachen.

Tipp der Redaktion: Besonders wirkungsvoll gegen Akne ist Teebaumöl in verdünnter Form. Bei einer Behandlung einzelner Pusteln könnten Betroffene hingegen versuchen, ob eine Behandlung mit reinem Teebaumöl erfolgreich ist. Führt dieser Versuch einer Therapie gegen Pusteln jedoch zu stärkeren Hautreizungen, ist von der Methode abzusehen.

Die richtige Ernährung als Ergänzung zur Aknebehandlung

Die Wirksamkeit einer gezielten Einnahme von Lebensmitteln bei Akne ist medizinisch umstritten. Einige Mediziner gehen davon aus, dass sich das Hautbild durch eine regelmäßige Verwendung von Milchprodukten sowie hochglykämischen Nahrungsmitteln verschlechtert. Diese Ernährungsweise betrifft zwar nicht alle Aknepatienten. Allerdings konnten Mediziner bis heute nicht diagnostizieren, welche Gemeinsamkeiten betroffene Personengruppen vereinen. Prophylaktisch raten Mediziner von diesen Lebensmitteln ab:

  • Milchproteinshakes
  • Fetthaltige Nahrungsmittel
  • Chips
  • Honig
  • Schokolade
Fast Food
Lecker, aber ungesund und trägt zur Aknebildung bei: Fast Food

Unterstützende Maßnahmen zur Aknebehandlung

Grundsätzlich empfehlen Dermatologen und andere Fachärzte, bei auftretender Akne einen Arzt zu konsultieren. Mediziner raten dringend davon ab, unterschiedliche Behandlungsansätze in Eigenregie miteinander zu kombinieren. Stimmen an Akne erkrankte Personen mehrere Behandlungsmethoden eigenständig aufeinander ab, haben diese Maßnahmen schlimmstenfalls schwerwiegende Neben- oder Wechselwirkungen zur Folge. Weiterhin müssen Betroffene bedenken, dass auch andere Arzneimittel die Aknebehandlungen beeinflussen können. Diese unterstützenden Maßnahmen tragen zusätzlich zu einer Verbesserung des Hautbilds bei.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Wer seine Haut häufig direkter Sonneneinstrahlung oder starker Kälte aussetzt, verstärkt Aknesymptome. Diese äußeren Einflüsse machen schlimmstenfalls auch erste Behandlungserfolge der Hauterkrankung zunichte.

Gesicht waschen

An Akne leidende Personen sollten ihr Gesicht mindestens zweimal am Tag mit einer milden Seife säubern. Ratsam ist es ebenfalls, die Haare häufiger zu waschen.

Tipp der Redaktion: Die verwendete Seife sollte einen ph-Wert von 5,5 nicht übersteigen.

Die richtige Pflege

Mediziner raten zu fruchtsäurehaltigen Pflegeprodukten, die sich positiv auf die Aknebehandlung auswirken. Bei leichter Akne erweisen sich rezeptfreie Pflegeserien aus Apotheken als nützlich. Sonnenschutz, Feuchtigkeitscremes oder andere Kosmetika sollten unbedingt auf Wasserbasis aufbauen. Anderenfalls besteht ein erhöhtes Risiko, dass öl- oder fetthaltige Kosmetika Hautporen verstopfen und sich die Akne verschlimmert.

Hoher Wohlfühlfaktor

Die Haut ist der Spiegel der Seele. Dieses Sprichwort gilt auch für Aknepatienten. Wer eine gesunde Nahrung mit ausreichend Flüssigkeitszufuhr und genügend Bewegung vereint, unterstützt die Heilung auf natürliche Weise.

Sachgemäße Versorgung von Pickeln

Auch wenn der Anblick unreiner Haut zu dieser drastischen Maßnahme verleitet, raten Mediziner dringend vom eigenständigen Ausdrücken der Pickel ab. Werden die Hauterscheinungen nicht richtig behandelt, wird die Bildung von Entzündungen begünstigt. Zusätzlich regt eine unsachgemäße Behandlung der kleinen Hauterkrankungen das Wachstum von Mitessern an. Im Bedarfsfall bieten ausgebildete Kosmetiker individuelle Hautpflegeprogramme an, um die Haut zu verbessern.

Kosten der Aknebehandlung

Die Kosten hängen von den medizinischen Maßnahmen ab, die Hautärzte empfehlen oder durchführen lassen. Weil Akne eine typische Hauterkrankung ist, erstatten gesetzliche Krankenkassen jedoch die Kosten für rezeptpflichtige Medikamente oder Behandlungen. Finanzielle Aufwendungen für Pflegeprodukte werden normalerweise nicht übernommen. Bei einigen Anbietern werden die Kosten für ein Peeling oder die Mikrodermabrasion von privaten Krankenkassen getragen.

Einfache Substanzen gegen leichte Akne sind für Preise von 5 bis 15 Euro erhältlich. In einem Kosmetikstudio müssen Betroffene pro Sitzung einen Preis von 50 bis 80 Euro einplanen. Ein anderes Beispiel ist die Lasertherapie, die je nach Gerät und Arzt mit einem Kostenaufwand von 300 bis 500 Euro verbunden ist. Trotz der vergleichsweise hohen Kosten ist diese Methode empfehlenswert, um ein langfristiges Ergebnis zu erzielen. Nur als Vergleich: Einzelsitzungen einer Mikrodermabrasion schlagen mit 50 bis 100 Euro zu Buche. Allerdings müssen an Akne leidende Personen bei tiefen Narben bis zu zehn Behandlungen einplanen. Die Kosten fallen dementsprechend für jede einzelne Anwendung bei einem Arzt an.

Mögliche Komplikationen der Aknebehandlung

Entscheiden sich Aknepatienten für Behandlungsmaßnahmen wie eine gesündere Ernährung oder Einnahme von Vitamin B5, sind keine Komplikationen zu erwarten. Risiken treten vielmehr bei anderen Therapieformen auf.

  1. Bei zu hoher Hitzeeinwirkung einer Lasertherapie kann Haut schlimmstenfalls verbrennen.
  2. Die Einnahme hochwirksamer Medikamente kann Nebenwirkungen wie Leberschäden, Depressionen oder Haarausfall auslösen.
  3. Einfache Anwendungen durch Kosmetika bringen nicht den gewünschten Erfolg.

Einen Großteil dieser Komplikationen können Aknepatienten jedoch auf ein Minimum reduzieren, indem Sie die richtige Auswahl geeigneter Behandlungen und Ärzte treffen. Für einige Behandlungsformen sind ausgebildete Kosmetiker die richtige Wahl. Zudem leisten Dermatologen oder Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie kompetente Hilfe. Im Gegensatz zu einem Kosmetiker verfügt ein Arzt jeweils über eine fundierte medizinische Ausbildung.

Vor- und Nachteile von Aknebehandlungen

Akne erzeugt bei vielen Betroffenen einen hohen Leidensdruck. Um ein gesünderes und reineres Hautbild zu erhalten, nehmen viele von Akne betroffene Personen die Nachteile der Behandlung deswegen gern in Kauf.

Vorteile

  • Auswahl aus unterschiedlichen Behandlungsmethoden, die individuellen Bedürfnissen angepasst werden.
  • Kombination mehrerer Verfahren zum Erreichen eines verbesserten Hautbilds ist möglich.
  • Aufgrund der medizinischen Indikation tragen Krankenkassen die Kosten für unterschiedliche Therapien.
  • Je nach Schweregrad wirken sich leichte Formen von Aknebehandlungen bereits sehr positiv auf das Hautbild aus.

Nachteile

  • Einige Methoden benötigen viel Zeit, bis Erfolge sichtbar sind.
  • Kosten für kosmetische Behandlungen oder Eingriffe wie Lasertherapien werden normalerweise nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
  • Risiken durch Medikamenteneinnahme oder andere Behandlungen sind nicht gänzlich ausgeschlossen.