Bei einer Amputation von Gliedmaßen werden Arme und Beine dauerhaft abgetrennt und gegebenenfalls durch Prothesen ersetzt. Die betroffene Extremität kann durch Verletzungen so stark betroffen sein, dass sie abgerissen ist. Möglich ist auch der Verlust bei einem Unfall.

Nach Amputation von Gliedmaßen zurück ins Leben

Eine Amputation von Gliedmaßen wird stationär vorgenommen. Die Kosten der Operation werden von der Krankenkasse übernommen. Einen Antrag auf Rehabilitationsmaßnahmen ist bei der Krankenkasse zu stellen. Die Art und Länge der Behandlungszeit wird dem Krankheitsbild angepasst und wird ebenfalls übernommen. Prothesen oder andere Hilfsmittel, welche verordnet worden sind nur mit einem Eigenanteil von je 1% zu tragen, höchstens aber 10,00 €.

Der Eingriff wird unter Vollnarkose vorgenommen. Im Vorbereitungsgespräch mit dem Arzt wird auch erklärt, dass eine Manschette angelegt wird. Diese stoppt für die Zeit die Durchblutung. Es werden Haut, Muskeln und Nervenfasern durchtrennt. Die betroffene Extremität wird abgesägt und glatt geschliffen. Anschließend wird alles vernäht. Nach kürzester Zeit wird der Verband gewechselt und durch einen Druckverband ersetzt.

Nach dem Verlassen des Krankenhauses ist nach etwa 3 – 4 Wochen mit der Beendigung einer Rehabilitation – Maßnahme mit einer Wiedereingliederung in den Lebensbereich zu rechnen.

2. Januar 2017
Sportler mit amputiertem Bein

Amputation von Gliedmaßen

Bei einer Amputation von Gliedmaßen werden Arme und Beine dauerhaft abgetrennt und gegebenenfalls durch Prothesen ersetzt. Die betroffene Extremität kann durch Verletzungen so stark betroffen sein, dass sie abgerissen ist.
2. Januar 2017
Bandscheiben

Bandscheiben

Unter dem chirurgischen Eingriff mit dem Namen Disc-FX ist eine Behandlung der Bandscheibenwölbung und des Bandscheibenvorfalls zu verstehen. Ursachen für dieses Krankheitsbild können genetisch bedingt sein.
2. Januar 2017
Fersensporn

Fersenspornabtragung

Bei einem Fersensporn handelt es sich um einen dornenartigen Auswuchs des Knochens. Dieser befindet sich an der Unterseite der Ferse, am Ansatzpunkt der Muskeln. Ständige Überbelastungen können zu Entzündungen und kleinen Rissen in den Sehnen führen. Der operative Eingriff verbessert die Lebensqualität.
2. Januar 2017
Schulterschmerzen

Kalkdepotentfernung Schulter

Es handelt sich hier um einen relativ kleinen chirurgischen Eingriff. Demzufolge sind die Risiken als nicht zu hoch einzustufen. In dem Bereich der behandelt wird, befinden sich keine größeren Blutgefäße und Nervenbahnen.
2. Januar 2017
Mann mit Knieproblemen

Kniegelenk-Prothese

Das Knie kann durch die unterschiedlichsten Ursachen so geschädigt sein, dass diese chirurgische Maßnahme unbedingt durchgeführt werden muss. Es können Unfälle, erbliche Faktoren, altersbedingte Abnutzungserscheinungen oder auch Stoffwechselerkrankungen dafür verantwortlich sein.
2. Januar 2017
Drei Chirurgen bei Operation

Knochenspende

Die Knochenspende beinhaltet drei verschiedene Möglichkeiten. Zunächst wäre die autogene Knochenspende zu nennen. Hierbei handelt es sich um Spendermaterial aus dem eigenen Körper.
2. Januar 2017
Operation im Krankenhaus

Knochentransplantation

Die Knochentransplantation findet Anwendung wenn Defekte an der Substanz des Knochens vorliegen. Als Transplantate kommen Eigenknochen und auch synthetische Materialien zum Einsatz.
2. Januar 2017
Knorpelglättung Knie

Knorpelglättung Knie

Dieser operative Eingriff wird erforderlich, wenn die Knorpel im Kniegelenk zu Schmerzen und Beeinträchtigung der Beweglichkeit führen. Es handelt sich hierbei um das bekannte Krankheitsbild Arthrose.
2. Januar 2017
OP-Besteck

Knorpeltransplantation

Die Knorpeltransplantation wird durchgeführt, wenn Teile des Knorpels einen Defekt aufzeigen. Entstehen kann ein Defekt durch chronische Krankheiten, Verschleiß, Schwangerschaften, Tumorerkrankungen oder Suchtkrankheiten.
2. Januar 2017
Hüfte

Künstliches Hüftgelenk

Die Vorteile eines künstlichen Hüftgelenks liegen klar auf der Hand. Der Patient leidet permanent unter starken Schmerzen. Ist in seiner Beweglichkeit kolossal eingeschränkt. Benötigt Hilfsmittel um sich fortbewegen zu können.